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Leben nach dem Schlaganfall: Herausforderungen und Unterstützung

Leben nach dem Schlaganfall bedeutet für viele Betroffene einen tiefgreifenden Einschnitt in nahezu allen Lebensbereichen. Körperliche, kognitive und seelische Veränderungen erfordern oft eine komplette Neuorganisation des Alltags. Gleichzeitig stehen heute vielfältige medizinische, therapeutische und soziale Unterstützungsangebote zur Verfügung, die ein möglichst selbstbestimmtes Leben ermöglichen sollen. Der folgende Überblick zeigt, mit welchen Herausforderungen zu rechnen ist und welche Wege der Unterstützung sich bewährt haben.

TL;DR – Das Wichtigste in Kürze

  • Nach einem Schlaganfall verändern sich häufig Motorik, Sprache, Denken und Emotionen, was den Alltag stark beeinflussen kann.
  • Frühzeitige und kontinuierliche Rehabilitation verbessert die Chancen auf mehr Selbstständigkeit deutlich.
  • Hilfsmittel, Wohnraumanpassungen und strukturierte Routinen erleichtern den Alltag zu Hause.
  • Psychologische Unterstützung und Angehörigenberatung sind zentral, um Überlastung und Isolation vorzubeugen.
  • Gute Koordination zwischen Ärztinnen, Therapeuten, Pflege und Sozialberatung hilft, passende Leistungen und Hilfen zu nutzen.

Körperliche und kognitive Folgen im Alltag

Motorische Einschränkungen und Mobilität

Motorische Einschränkungen nach einem Schlaganfall wirken sich direkt auf Gehen, Greifen und alltägliche Bewegungen aus. Häufig sind eine Körperseite oder bestimmte Muskelgruppen geschwächt oder gelähmt, was das Aufstehen, Ankleiden oder Treppensteigen erschwert. Physiotherapie, gezielte Gangschulung und der Einsatz von Orthesen oder Gehhilfen unterstützen dabei, Bewegungsabläufe neu zu erlernen und Stürze zu vermeiden. Entscheidend ist ein regelmäßiges Übungsprogramm, das an den individuellen Gesundheitszustand angepasst wird und auch zu Hause fortgesetzt werden kann.

Denken, Aufmerksamkeit und Gedächtnis

Kognitive Beeinträchtigungen nach einem Schlaganfall betreffen oft Aufmerksamkeit, Planung, Orientierung und Gedächtnis. Betroffene haben dann Schwierigkeiten, mehrere Schritte nacheinander auszuführen, Termine zu behalten oder komplexe Informationen zu verarbeiten. Ergotherapie und neuropsychologische Therapie setzen hier an, um gezielt Funktionen zu trainieren und alltagspraktische Strategien zu vermitteln. Hilfreich sind klare Tagesstrukturen, schriftliche Merkzettel, Kalender und technische Erinnerungsfunktionen. Ein ruhiges Umfeld mit möglichst wenig Ablenkung erleichtert das Konzentrieren auf einzelne Aufgaben.

Emotionale Belastung und soziale Veränderungen

Depression, Angst und Persönlichkeitsveränderungen

Emotionale Folgen eines Schlaganfalls reichen von Traurigkeit und Antriebslosigkeit bis hin zu ausgeprägten Depressionen oder Ängsten. Veränderungen im Gehirn können zudem zu einer veränderten Reizbarkeit, Impulsivität oder emotionaler Labilität führen. Psychotherapeutische Unterstützung, gegebenenfalls kombiniert mit medikamentöser Behandlung, trägt dazu bei, die neue Lebenssituation besser zu verarbeiten. Gruppenangebote und Selbsthilfe können zusätzlich entlasten, weil Erfahrungen geteilt und Bewältigungsstrategien ausgetauscht werden. Eine frühzeitige Diagnose von Stimmungsschwankungen ist wichtig, um Rückzug und Isolation entgegenzuwirken.

Auswirkungen auf Partnerschaft, Familie und Freundeskreis

Ein Schlaganfall verändert auch Rollen und Beziehungen im persönlichen Umfeld. Partnerinnen, Angehörige und enge Freunde übernehmen häufig Aufgaben in Pflege, Organisation und Alltagsbewältigung, was zu Überforderung und Konflikten führen kann. Offene Kommunikation über Belastungsgrenzen, Erwartungen und Ängste hilft, Missverständnisse zu vermeiden. Entlastungsangebote wie Tagespflege, Kurzzeitpflege oder ambulante Dienste können Angehörige unterstützen. Sozialberatungen und Angehörigengruppen bieten Informationen und Austausch über rechtliche, finanzielle und organisatorische Fragen.

Rehabilitation, Hilfsmittel und Wohnraumanpassung

Medizinische Rehabilitation und Therapien

Eine strukturierte Rehabilitation ist die Grundlage für Fortschritte im Leben nach dem Schlaganfall. In der Regel arbeiten verschiedene Fachrichtungen zusammen: Ärztinnen, Pflege, Physio- und Ergotherapie, Logopädie und Neuropsychologie. Ziel ist es, verlorene Fähigkeiten soweit wie möglich wiederherzustellen und Kompensationsstrategien für bleibende Einschränkungen zu entwickeln. Der Übergang von der stationären Reha in die ambulante Weiterbehandlung sollte früh geplant werden, damit keine Therapiepausen entstehen. Informationen zu medizinischen, orthopädischen und alltagsrelevanten Aspekten der Schlaganfall Folgen helfen dabei, passende Maßnahmen einzuordnen.

Technische Hilfsmittel und barrierearmer Wohnraum

Hilfsmittel und Wohnraumanpassungen erleichtern den Alltag und erhöhen die Sicherheit. Dazu gehören Greifhilfen, rutschfeste Unterlagen, Haltegriffe, Duschsitze, Rollatoren, Rollstühle oder Orthesen. In der Wohnung sind vor allem barrierearme Zugänge, ausreichend Bewegungsfläche, gut erreichbare Schalter und angepasste Sanitärbereiche wichtig. Fachleute aus Therapie, Pflege und Wohnberatung können beurteilen, welche Maßnahmen sinnvoll und finanziell förderfähig sind. Eine frühzeitige Planung verhindert, dass Betroffene unnötig stürzen oder auf Hilfe verzichten, weil die Umgebung nicht auf die neuen Bedürfnisse abgestimmt ist.

Übersicht: Typische Herausforderungen und Unterstützungsformen

Bereich

Häufige Herausforderung

Mögliche Unterstützung

Mobilität

Unsicheres Gehen, Sturzgefahr

Physiotherapie, Gehhilfen, Orthesen

Selbstversorgung

Ankleiden, Waschen, Essen

Ergotherapie, Hilfsmittel im Bad und Haushalt

Sprache und Kommunikation

Wortfindungsstörungen, Verstehen

Logopädie, Kommunikationshilfen

Psyche

Depression, Angst, Überforderung

Psychotherapie, Selbsthilfegruppen

Soziale Teilhabe

Rückzug, Vereinsamung

Tagesangebote, Besuchsdienste, Ehrenamt

Organisation

Anträge, Pflegegrad, Hilfsmittel

Sozialberatung, Pflegestützpunkte, Beratungsstellen

Alltagsorganisation, Pflege und rechtliche Aspekte

Strukturierter Tagesablauf und Selbstständigkeit

Ein klar strukturierter Tagesablauf unterstützt Betroffene dabei, trotz Einschränkungen möglichst viel Eigenständigkeit zu bewahren. Feste Zeiten für Aufstehen, Mahlzeiten, Therapien, Ruhepausen und Freizeitaktivitäten geben Orientierung und reduzieren Stress. Aktivitäten sollten in kleine, gut machbare Schritte unterteilt werden, um Überforderung zu vermeiden. Hilfreich ist eine Priorisierung von Aufgaben: Was ist notwendig, was kann delegiert oder vereinfacht werden? Kleine, regelmäßig erreichte Ziele stärken das Selbstvertrauen und motivieren zu weiterer Aktivität.

Pflege, finanzielle Hilfen und rechtliche Regelungen

Pflegebedürftigkeit nach einem Schlaganfall kann ambulant zu Hause, teilstationär oder stationär organisiert sein. Die Einstufung in einen Pflegegrad ist entscheidend für finanzielle Leistungen und Unterstützung durch Pflegekassen. Zusätzlich kommen Hilfen für Wohnraumanpassung, Hilfsmittelversorgung oder Fahrdienste in Betracht. Rechtliche Vorsorgeinstrumente wie Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung erleichtern Entscheidungen, falls Betroffene zeitweise oder dauerhaft nicht selbstständig entscheiden können. Eine frühzeitige Beratung durch Sozialdienste oder spezialisierte Beratungsstellen hilft, Ansprüche zu klären und Fristen einzuhalten.

Langfristige Anpassung und Teilhabe

Berufliche Perspektiven und Wiedereinstieg

Viele Betroffene beschäftigt nach der Akutphase die Frage, wie sich die Schlaganfall Folgen auf ihre berufliche Zukunft auswirken. Entscheidend ist eine realistische Einschätzung der verbliebenen Leistungsfähigkeit durch Ärztinnen, Therapeutinnen und den Betriebsarzt. In Zusammenarbeit mit Reha-Fachdiensten können Stärken und Belastungsgrenzen ermittelt und Vorschläge für Anpassungen am Arbeitsplatz entwickelt werden, etwa veränderte Arbeitszeiten, technische Hilfsmittel oder die Umverteilung bestimmter Aufgaben. Eine stufenweise Wiedereingliederung ermöglicht es, die Belastung langsam zu steigern und frühzeitig zu erkennen, wo weiterer Unterstützungsbedarf besteht. Auch Umschulungen oder der Wechsel in eine andere Tätigkeit können sinnvoll sein, wenn die bisherigen Anforderungen dauerhaft nicht mehr erfüllbar sind.

Gesellschaftliche Teilhabe und Freizeitgestaltung

Neben Arbeit und Pflege spielt die soziale Teilhabe eine große Rolle für die Lebensqualität nach einem Schlaganfall. Viele Menschen ziehen sich zunächst zurück, weil sie sich aufgrund der Schlaganfall Folgen unsicher fühlen oder sprachliche und motorische Hürden als beschämend erleben. Angebote der Behindertenhilfe, Sportgruppen für Menschen mit Einschränkungen oder kulturelle Projekte mit inklusivem Ansatz können helfen, wieder Kontakte aufzubauen und Selbstvertrauen zu stärken. Wichtig ist, Aktivitäten so auszuwählen, dass sie weder körperlich noch psychisch überfordern. Angehörige, Freundeskreis und professionelle Dienste unterstützen dabei, passende Angebote in der Region zu finden und Wege zu organisieren, damit trotz bleibender Schlaganfall Folgen soziale Beziehungen und Interessen gepflegt werden können.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie lange dauert die Erholung nach einem Schlaganfall?

Die Erholung nach einem Schlaganfall verläuft sehr unterschiedlich und kann sich über Monate bis Jahre erstrecken. Frühzeitige Rehabilitation und kontinuierliches Training erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass sich Funktionen verbessern oder besser kompensieren lassen.

Kann nach einem Schlaganfall wieder gearbeitet werden?

Eine Rückkehr in den Beruf ist möglich, wenn körperliche und kognitive Fähigkeiten dies zulassen und der Arbeitsplatz entsprechend angepasst werden kann. Ärztliche Beurteilungen, Reha-Beratung und stufenweise Wiedereingliederung helfen, realistische Perspektiven zu entwickeln.

Wie können Angehörige Betroffene am besten unterstützen?

Angehörige unterstützen am besten, indem sie Hilfe anbieten, ohne Betroffene zu bevormunden, und gemeinsam tragfähige Alltagsstrukturen aufbauen. Gleichzeitig ist es wichtig, eigene Belastungsgrenzen zu beachten und Entlastungsangebote sowie Beratungsstellen in Anspruch zu nehmen.

Die Sonnenvitamin-Strategie: Wie Senioren ihren Vitamin-D-Bedarf decken können

Vitamin D, oft als „Sonnenvitamin“ bezeichnet, spielt eine entscheidende Rolle in der Gesundheit, besonders bei Senioren. Die Fähigkeit, Vitamin D aus Sonnenlicht zu synthetisieren, nimmt mit dem Alter ab, und die Bedeutung einer ausreichenden Zufuhr durch Ernährung und gegebenenfalls Nahrungsergänzungsmittel wächst. Natürliche Quellen von Vitamin D, wie Sonnenlicht und bestimmte Lebensmittel, stehen im Fokus der Gesundheitsstrategien für ältere Menschen. In einigen Fällen können Nahrungsergänzungsmittel eine sinnvoll sein, um den individuellen Bedarf zu decken. Die Verbindung zwischen einer ausreichenden Vitamin-D-Zufuhr und dem körperlichen Wohlbefinden im Alter ist gut dokumentiert. Mit Werkzeugen wie dem Vitamin D Rechner können Senioren und ihre Betreuer den spezifischen Bedarf ermitteln und eine maßgeschneiderte Strategie entwickeln.

Natürliche Quellen von Vitamin D: Sonnenlicht und Ernährung im Fokus

Vitamin D ist einzigartig unter den Vitaminen, da es sowohl durch Sonnenlicht als auch durch die Nahrung aufgenommen werden kann. Für Senioren, bei denen die Fähigkeit zur Synthese von Vitamin D durch die Haut abnehmen kann, sind diese natürlichen Quellen besonders wichtig.

Sonnenlicht ist die bekannteste natürliche Quelle von Vitamin D. Wenn die UVB-Strahlen der Sonne auf die Haut treffen, wird Vitamin D produziert. Allerdings kann die Effizienz dieses Prozesses mit dem Alter abnehmen, und auch Faktoren wie Breitengrad, Jahreszeit und Hauttyp spielen eine Rolle. Dennoch bleibt die Exposition gegenüber Sonnenlicht ein wertvoller Weg, um Vitamin D aufzunehmen, solange sie verantwortungsbewusst und in Maßen erfolgt.

Die Ernährung bietet eine weitere Möglichkeit, Vitamin D aufzunehmen, besonders wenn die Sonnenexposition begrenzt ist. Lebensmittel wie fetter Fisch (Lachs, Makrele), Eigelb und vitamin-D-angereicherte Produkte wie Milch und Orangensaft können zur Deckung des Bedarfs beitragen.

Insgesamt bieten natürliche Quellen von Vitamin D eine effektive Möglichkeit für Senioren, ihren Bedarf zu decken. Durch eine Kombination von verantwortungsbewusster Sonnenexposition und einer ausgewogenen Ernährung, die reich an Vitamin-D-haltigen Lebensmitteln ist, können ältere Menschen die Vorteile dieses essenziellen Vitamins nutzen und ihre allgemeine Gesundheit unterstützen.

Nahrungsergänzungsmittel und Vitamin D: Wann und wie sie für Senioren geeignet sind

Nahrungsergänzungsmittel und Vitamin D können für Senioren in bestimmten Situationen eine sinnvolle Ergänzung sein. Wenn natürliche Quellen wie Sonnenlicht und Ernährung nicht ausreichen, um den Vitamin-D-Bedarf zu decken, können Ergänzungsmittel eine praktikable Lösung bieten. Dies gilt besonders für diejenigen, die in Regionen mit begrenzter Sonneneinstrahlung leben oder spezielle Ernährungsbedürfnisse haben. Die Auswahl des richtigen Nahrungsergänzungsmittels und die Dosierung sollten jedoch sorgfältig abgewogen werden, idealerweise unter Anleitung eines Gesundheitsfachmanns. Verschiedene Formen von Vitamin D (wie D2 und D3) stehen zur Verfügung, und die Wahl sollte auf den individuellen Bedürfnissen und Vorlieben basieren. Nahrungsergänzungsmittel können eine wertvolle Rolle in der Vitamin-D-Strategie für Senioren spielen, aber die Entscheidung sollte immer auf einer gründlichen Beurteilung der individuellen Bedürfnisse und unter Berücksichtigung der gesamten Ernährung und des Lebensstils getroffen werden.

Vitamin D und Gesundheit im Alter: Die Verbindung zwischen ausreichender Vitamin-D-Zufuhr und körperlichem Wohlbefinden

Vitamin D spielt eine entscheidende Rolle in der Gesundheit älterer Menschen, und die Verbindung zwischen einer ausreichenden Vitamin-D-Zufuhr und dem körperlichen Wohlbefinden ist gut dokumentiert. Die Bedeutung dieses Vitamins kann nicht nur in der Knochengesundheit gesehen werden, sondern erstreckt sich auf verschiedene Aspekte des körperlichen Wohlbefindens:

  • Immunsystem: Vitamin D trägt zur Stärkung des Immunsystems bei, was besonders wichtig ist, um Senioren vor Infektionen zu schützen.
  • Muskelkraft: Die Unterstützung der Muskelkraft durch Vitamin D kann Stürze und Verletzungen bei Senioren verhindern.
  • Mentale Gesundheit: Ein ausreichender Vitamin-D-Spiegel kann auch mit der mentalen Gesundheit verbunden sein, einschließlich der Verringerung von Symptomen von Depression oder kognitiven Beeinträchtigungen.

Um den individuellen Vitamin-D-Bedarf zu ermitteln, kann ein Vitamin D Rechner ein nützliches Werkzeug sein. Dieses Instrument ermöglicht es Senioren und ihren Betreuern, den spezifischen Bedarf zu bestimmen und eine maßgeschneiderte Strategie zu entwickeln, die auf die individuellen Bedürfnisse und den Lebensstil abgestimmt ist.

Lipödem-Chirurgie bei älteren Patienten: Sicherheit und Erfolgsaussichten im Fokus

Die Lipödem-Chirurgie bei älteren Patienten ist ein komplexes Thema, das zunehmend an Bedeutung gewinnt, da die Lebenserwartung steigt und immer mehr Senioren mit dieser Fettverteilungsstörung konfrontiert werden.

Risikoabschätzung und präoperative Untersuchungen

Die Lipödem-Chirurgie bei älteren Patienten erfordert eine sorgfältige Risikoabschätzung und umfassende präoperative Untersuchungen, um sicherzustellen, dass die Eingriffe sicher und erfolgreich verlaufen. Ein multidisziplinäres Team aus Chirurgen, Anästhesisten und Geriatern arbeitet eng zusammen, um die individuellen Risikofaktoren zu bewerten und die geeigneten Maßnahmen zu ergreifen.

Da ältere Menschen oft mit Begleiterkrankungen wie Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Bluthochdruck konfrontiert sind, ist es von entscheidender Bedeutung, diese Faktoren in die Risikoabschätzung einzubeziehen. Gründliche Untersuchungen wie EKGs, Bluttests, Röntgenaufnahmen und gegebenenfalls weitere spezialisierte Untersuchungen werden durchgeführt, um ein umfassendes Gesundheitsbild des Patienten zu erstellen.

Die individuelle Gesundheitsgeschichte und Medikamenteneinnahme werden ebenfalls sorgfältig überprüft, um mögliche Wechselwirkungen oder Risiken zu minimieren. Falls erforderlich, können Medikamente angepasst oder vorübergehend abgesetzt werden, um das Risiko von Komplikationen während und nach der Operation zu reduzieren.

Das Lipödem Stadium 2, gekennzeichnet durch eine Zunahme von Fettgewebe und mögliche Schwellungen, wird genau untersucht, um die genaue Ausdehnung der chirurgischen Eingriffe zu planen. Eine detaillierte Analyse des Lipödems ermöglicht eine präzise Planung der Operation und eine gezielte Entfernung des überschüssigen Fettgewebes, um optimale Ergebnisse zu erzielen und den Patienten ein höheres Maß an Komfort und Bewegungsfreiheit zu bieten.

Altersbedingte Besonderheiten

Die Lipödem-Chirurgie bei älteren Patienten erfordert eine besondere Herangehensweise, da das Alter mit spezifischen Besonderheiten einhergeht. Die Hautelastizität nimmt im Laufe der Zeit ab, was zu einer verminderten Fähigkeit führen kann, sich nach dem Eingriff optimal anzupassen. Daher müssen Chirurgen bei der Planung der Operation berücksichtigen, wie die Haut auf die Fettentfernung reagieren wird, um unnötige Komplikationen zu vermeiden.

Darüber hinaus ist es wichtig, die körperliche Verfassung älterer Patienten zu berücksichtigen. Eine gute Muskelmasse und allgemeine Fitness können dazu beitragen, die Genesung zu unterstützen und das Risiko von postoperativen Komplikationen zu reduzieren. In einigen Fällen kann eine vorbereitende physiotherapeutische Betreuung angezeigt sein, um die Muskulatur zu stärken und den Erfolg der Operation zu fördern.

Die Wahl der Anästhesie ist ein weiterer wichtiger Faktor, der in Betracht gezogen werden muss. Da ältere Menschen möglicherweise empfindlicher auf Anästhesiemittel reagieren, ist eine individuelle Anpassung und eine gründliche Überwachung während des Eingriffs von entscheidender Bedeutung.

Langzeitergebnisse und Erfolgsaussichten

Die Langzeitergebnisse der Lipödem-Chirurgie bei älteren Patienten zeigen in vielen Fällen eine signifikante Verbesserung der Lebensqualität. Nach dem Eingriff berichten viele Senioren von einer Verringerung der Schmerzen, einer erhöhten Mobilität und einem verbesserten Selbstbild.

Insbesondere im Lipödem Stadium 2, in dem die Symptome oft deutlicher ausgeprägt sind, kann die Chirurgie eine erhebliche Erleichterung bringen. Die gezielte Entfernung des überschüssigen Fettgewebes reduziert das Gewicht auf den Gelenken und kann somit die Belastung und Schmerzen lindern.

Es ist wichtig zu betonen, dass die individuelle Ausgangssituation und die allgemeine Gesundheit der Patienten einen Einfluss auf die Erfolgsaussichten haben können. Dennoch sind die meisten älteren Lipödem-Patienten nach dem Eingriff zufrieden mit den erzielten Ergebnissen und spüren eine deutliche Steigerung ihrer Lebensqualität.

Postoperative Betreuung und Rehabilitation

Die postoperative Betreuung und Rehabilitation sind entscheidende Schritte bei der Lipödem-Chirurgie bei älteren Patienten. Um eine optimale Genesung zu gewährleisten, werden Senioren nach dem Eingriff sorgfältig überwacht und erhalten individuelle Anweisungen zur Wundpflege, Schmerzkontrolle und körperlichen Aktivität.

Eine frühzeitige Mobilisation ist von großer Bedeutung, um möglichen Komplikationen wie Thrombosen vorzubeugen und die Heilung zu fördern. Physiotherapie und Bewegungsübungen können dabei unterstützen, die Muskulatur zu stärken und die Beweglichkeit zu verbessern.

Die regelmäßige Nachsorge durch das medizinische Team ermöglicht es, mögliche Probleme frühzeitig zu erkennen und zu behandeln. Langfristige Follow-up-Termine sind wichtig, um die Ergebnisse zu überprüfen und den Erfolg der Operation zu bewerten.

Die Wissenschaft hinter ACP: Wie Ihr eigenes Blut bei Arthrose helfen kann

Viele Menschen, die mit der Diagnose Arthrose konfrontiert werden, fragen sich, welche Therapieoptionen es gibt, die ihnen helfen könnten, mit den Symptomen dieser degenerativen Erkrankung umzugehen. Eine mögliche Antwort findet sich in einer Behandlung, die direkt aus dem eigenen Körper stammt – die Autologe Conditionierte Plasma-Therapie (ACP). Dieser innovative Ansatz macht sich die Heilkraft des eigenen Bluts zunutze, um die Schmerzen und die Entzündungen, die mit Arthrose einhergehen, zu lindern. Es ist eine Wissenschaft, die zugleich faszinierend und komplex ist, und die den Schlüssel zur Verbesserung der Lebensqualität für viele Arthrosepatienten in sich trägt.

Was ist Autologe Conditionierte Plasma-Therapie (ACP)?

Die Autologe Conditionierte Plasma-Therapie, kurz ACP, ist eine innovative Behandlungsmethode, die insbesondere in der Orthopädie Anwendung findet. Sie basiert auf dem Prinzip der Regenerativen Medizin, einem Fachgebiet, das sich auf körpereigene Heilungs- und Regenerationsprozesse konzentriert. Das Herzstück der ACP-Therapie ist das patienteneigene Blut, genauer gesagt, dessen plasma- und thrombozytenreicher Anteil. Dieses Plasma wird dem Patienten entnommen, speziell aufbereitet und anschließend in das von Arthrose betroffene Gelenk injiziert. Der entscheidende Aspekt der ACP-Therapie ist die Konzentration von Wachstumsfaktoren und anderen bioaktiven Substanzen, die im Plasma enthalten sind. Diese Substanzen tragen dazu bei, den Heilungsprozess des Gelenkgewebes zu fördern und Entzündungen zu reduzieren. Es ist wichtig zu betonen, dass die ACP-Therapie keine kurzfristige Schmerzlinderung anstrebt, sondern eine langfristige Verbesserung der Gelenkfunktion und Lebensqualität.

Die Rolle des eigenen Bluts in der ACP-Therapie

Das menschliche Blut ist weit mehr als nur ein Transportmittel für Sauerstoff und Nährstoffe. Es enthält eine Vielzahl von Zellen und bioaktiven Molekülen, die entscheidend für Heilungs- und Regenerationsprozesse im Körper sind. Im Falle der ACP-Therapie wird das Blut des Patienten genutzt, um eine konzentrierte Lösung dieser heilungsfördernden Substanzen zu erzeugen. Das Blut wird durch eine Zentrifuge geführt, um das Plasma von den anderen Blutbestandteilen zu trennen. Dieses Plasma ist reich an Thrombozyten, den Zellen, die für die Blutgerinnung verantwortlich sind und eine Vielzahl von Wachstumsfaktoren und anderen bioaktiven Molekülen enthalten. Diese Substanzen können Entzündungen reduzieren, Schmerzen lindern und die Regeneration des geschädigten Gewebes fördern. So nutzt die ACP-Therapie die natürlichen Heilungskräfte des Körpers, um die Symptome der Arthrose zu bekämpfen und die Lebensqualität der Patienten zu verbessern.

Das wissenschaftliche Prinzip hinter der ACP-Therapie

Im Kern der ACP-Therapie liegt ein bemerkenswertes Phänomen: Die Fähigkeit unseres Körpers, sich selbst zu heilen. Wachstumsfaktoren, die in den Thrombozyten unseres Bluts enthalten sind, spielen dabei eine entscheidende Rolle. Sie wirken wie chemische Botenstoffe, die den Heilungsprozess anregen, indem sie die Bildung neuer Blutgefäße fördern, Zellen zur Teilung anregen und die Produktion von Kollagen stimulieren, einem Protein, das für die Stabilität des Gewebes wichtig ist. Durch die Injektion des aufbereiteten Plasmas in das betroffene Gelenk wird eine hohe Konzentration dieser Wachstumsfaktoren direkt am Ort der Arthrose bereitgestellt. Die ACP-Therapie basiert also auf dem Prinzip, körpereigene Regenerationsprozesse zu unterstützen und zu beschleunigen.

Wie ACP die Symptome der Arthrose lindern kann

Arthrose führt zu Schmerzen, Steifheit und eingeschränkter Beweglichkeit in den betroffenen Gelenken. Diese Symptome entstehen durch den fortschreitenden Abbau des Gelenkknorpels und die damit einhergehende Entzündung. ACP bei Arthrose kann dazu beitragen, diese Symptome zu lindern. Durch die Injektion von thrombozytenreichem Plasma in das betroffene Gelenk werden heilungsfördernde Wachstumsfaktoren und andere bioaktive Substanzen freigesetzt. Diese können die Entzündungsreaktion dämpfen, den Schmerz lindern und den Heilungsprozess des geschädigten Gewebes unterstützen. Darüber hinaus können sie dazu beitragen, den weiteren Abbau des Gelenkknorpels zu verlangsamen. So kann die ACP-Therapie dazu beitragen, die Lebensqualität der Patienten zu verbessern und ihre Mobilität zu erhöhen.

Die möglichen Risiken und Nebenwirkungen der ACP-Therapie

Obwohl die Autologe Conditionierte Plasma-Therapie ein vielversprechender Ansatz zur Behandlung von Arthrose ist, ist es wichtig zu verstehen, dass wie bei jeder medizinischen Intervention auch Risiken und Nebenwirkungen bestehen können. Die ACP-Therapie wird im Allgemeinen als sicher angesehen, da sie auf körpereigenen Substanzen basiert und dadurch das Risiko allergischer Reaktionen minimiert wird. Allerdings kann es nach der Injektion zu Schwellungen, Rötungen oder Schmerzen an der Einstichstelle kommen. Diese Symptome klingen in der Regel innerhalb weniger Tage ab. Darüber hinaus besteht bei jeder Injektion ein geringes Risiko für Infektionen, obwohl strenge aseptische Techniken verwendet werden, um dies zu verhindern. Es ist wichtig zu betonen, dass die ACP-Therapie nicht bei allen Patienten gleich wirksam ist und dass sie die Arthrose nicht heilen kann, sondern dazu dient, die Symptome zu lindern und die Lebensqualität der Patienten zu verbessern. Patienten sollten immer eine umfassende Beratung durch ihren behandelnden Arzt einholen, um die für sie beste Behandlungsmethode zu ermitteln.

 Sauna oder Dampfbad – was ist der Unterschied?

Die Wahl zwischen einer Sauna oder einem Dampfbad kann für viele Menschen eine schwierige Entscheidung sein, insbesondere wenn sie sich auf der Suche nach Entspannung und Erholung befinden. Beide bieten eine Wärmebehandlung, die dazu beitragen kann, Stress abzubauen und Muskeln zu entspannen. Doch was sind eigentlich die Unterschiede zwischen Sauna und Dampfbad? In diesem Artikel werden wir uns genauer mit den Eigenschaften und Vorzügen beider Methoden auseinandersetzen.

Unterschied Nr.1: die Temperatur

Saunen und Dampfbäder werden in aller Regel mit hohen Temperaturen betrieben. Der wesentliche Unterschied zwischen beiden Entspannungsformen besteht jedoch in der Höhe der jeweiligen Temperatur. So liegen die meisten Saunen etwa bei 80 bis 100 Grad, vereinzelt auch darunter. In einem Dampfbad liegt die Temperatur hingegen zwischen 40 und 50 Grad. Wem der Besuch in der Sauna also zu heiß ist, kann es erst einmal mit einem Dampfbad versuchen.

Unterschied Nr. 2: die Feuchtigkeit

Wer schon einmal in der Sauna einen tiefen Atemzug geholt hat, weiß, dass die Luft dort sehr brennen kann. Das liegt daran, dass die Luftfeuchtigkeit mit maximal 20 Prozent verschwindend gering ist. Ganz anders im Dampfbad: Hier beträgt die Luftfeuchtigkeit nahezu 100 Prozent. Dies liegt am namensgebenden Dampf, mit dessen Hilfe der Raum aufgeheizt wird.

Unterschied Nr. 3: die Art des Aufheizens

Die meisten Saunen verwenden einen Holzofen, um das Innere des Raums auf die gewünschte Temperatur zu bringen. Besonders bei einer Fasssauna haben Sie jedoch deutlich mehr Auswahl. So können Sie auf welvaere.de etwa auch zwischen einem Ofen aus Metall und einer elektrischen Heizvorrichtung wählen. Wie bereits unter Punkt 2 erwähnt, wird ein Dampfbad mit Dampf aufgewärmt. Hierfür kommt ein entsprechender Generator zum Einsatz.

Unterschied Nr. 4: die Wirkung auf den Körper

Streng genommen profitieren Sie sowohl in der Sauna als auch im Dampfbad von denselben gesundheitlichen Vorteilen. In ihrer Wirkung gibt es somit keinen nennenswerten Unterschied zwischen Dampfbad und Sauna, etwa einer besseren Durchblutung, Entgiftung der Haut und Befreiung der Atemwege. Allerdings sind Menschen bekannterweise verschieden und so kann der Aufenthalt in beiden Fällen unterschiedliche körperliche Auswirkungen hervorrufen.

Ob Sie sich lieber in der Sauna oder im Dampfbad entspannen, ist nicht nur reine Geschmackssache, sondern auch eine Frage des Empfindens. Manche Menschen vertragen Hitze besser als Luftfeuchtigkeit, während andere bei den hohen Temperaturen in der Sauna Kreislaufprobleme bekommen. Dann ist ein Dampfbad in der Regel die ideale Lösung. Ebenso ist bei chronischen Atemwegsbeschwerden ein Dampfbad meist die clevere Wahl.

Essen für Schule oder Kita: Was nicht in die Brotdose gehört!

Egal, ob Kindergarten, Hort oder Schule: Sind die lieben Kleinen den ganzen Tag außer Haus, brauchen Sie etwas Anständiges zu essen und zu trinken. Doch das Packen der Brotdose gestaltet sich für manche Eltern schwieriger als gedacht. Was daher in der Brotdose tabu ist, erfährst du in diesem Artikel.

Das Füllen der Brotdose – ein Glücksspiel?

Was in die Brotdose kommt, hängt von vielen Faktoren ab. So spielt etwa das Alter deines Kindes sowie dessen Vorlieben für bestimmte Lebensmittel eine Rolle. Eine optimale und ausgewogene Zusammenstellung des Lunchpakets gestaltet sich daher immer sehr individuell und ist einem ständigen Wandel unterworfen. Folgende Fehler solltest du dabei dennoch lieber vermeiden:

Süßigkeiten

Kinder, die nicht naschen, haben keinen Spaß? Das muss jeder selbst entscheiden. Hier und da nach dem Essen etwas Süßes zu verputzen, hat sicher noch keinem Kind geschadet. Clever ist es dennoch nicht, ein paar süße Leckereien in die Mepal Brotdose zu packen. Zum einen besteht die Gefahr, dass dein Kind nur Augen für die Naschereien hat und den Rest links liegen lässt, zum anderen sorgen Süßigkeiten einen schnellen Energieschub, der ebenso schnell wieder abflacht und zu Müdig- und Schläfrigkeit führen kann.

Getränke

Problematisch wird der Zuckeranteil auch in Getränken. Mal davon abgesehen, dass sie den Durst nicht wirklich stillen, läuft im Schulranzen oder dem Sportbeutel schnell mal eine Flasche aus. Im schlimmsten Fall verkleben Limo und Saft dann Bücher und Hefte. Praktischerweise können Getränke außerhalb des Ranzens transportiert werden. Statt süß-klebriger Softdrinks solltest du deinem Spross lieber Wasser oder ungesüßten Tee mitgeben.

Stark riechende Lebensmittel

Ein kräftiger, aromatischer Käse, frische Zwiebeln oder stark gewürzte Speisen sind keine gute Idee für einen gemeinschaftlichen Lunch. Lebensmittel, die olfaktorisch alles durchdringen, könnten bei anderen Kindern Unbehagen oder gar Übelkeit auslösen. Ganz zu schweigen davon, dass auch das Brot nicht mehr schmeckt, wenn alles dasselbe Aroma hat.

Lebensmittel mit kurzer Haltbarkeit

Eher nur für den Heimverzehr geeignet sind Bananen und schnell verderbliche Lebensmittel, wie Wurst oder Ei. Nahrungsmittel mit kurzer Haltbarkeit, die obendrein noch gekühlt werden müssen, solltest du im Sommer mit Bedacht mit in den Kindergarten oder die Schule mitgeben. Selbiges gilt für Milchprodukte. Während Bananen und Beeren lieber zu Hause bleiben sollten, kannst du deinem Kind dennoch ein bisschen Obst als gesunde Snacks mitgeben. Empfehlenswert sind beispielsweise Apfel- oder Birnenstücke sowie Trauben. Wenn du generell für Abwechslung in der Brotdose sorgst, erscheint das Essen viel appetitlicher.

Hörverlust im Alter

Es gibt eine Reihe von Gründen, warum Hörverlust im Alter häufiger auftritt. Ein Grund ist, dass das Gehör mit zunehmendem Alter Hintergrundgeräusche nicht mehr so gut herausfiltern kann. Das liegt an der natürlichen Verschlechterung der Ohrstrukturen und dem Verlust der Haarzellen im Innenohr. Außerdem wird das Bindegewebe im Mittelohr mit zunehmendem Alter weniger elastisch, so dass es Schallschwingungen weniger gut an das Innenohr weiterleiten kann.

Eine weitere häufige Ursache für Hörverlust bei älteren Erwachsenen ist, dass sie über einen längeren Zeitraum hinweg lautem Lärm ausgesetzt sind. Dadurch können die Haarzellen im Innenohr geschädigt werden, und wenn sie einmal beschädigt sind, können sie nicht mehr repariert werden. Manchmal kommt es auch unerwartet zu einem Hörsturz. Glücklicherweise gibt es jedoch eine Reihe von Maßnahmen, die man ergreifen kann, um altersbedingten Hörverlust zu verhindern, z. B. indem man laute Geräusche vermeidet und regelmäßig zum Hörtest geht. Mit diesen Maßnahmen können wir dafür sorgen, dass unser Gehör bis ins hohe Alter scharf bleibt.

Typische Symptome bei Hörverlust im Alter

Altersbedingter Hörverlust ist ein schleichender Prozess, der beide Ohren betrifft. Betroffene können hohe Töne meist schlechter oder gar nicht mehr hören und ihr Sprachverständnis in Gesprächen – vor allem in einer Gruppe von mehreren Personen – ist eingeschränkt. Die Ursache ist meist eine Abnutzung der Haarzellen im Innenohr, aber auch der Hörnerv oder das Hörzentrum können vom Alterungsprozess betroffen sein.

Wer von altersbedingtem Hörverlust betroffen ist, reagiert oft besonders empfindlich auf Lärm und empfindet alltägliche Geräusche als schmerzhaft. Altersbedingter Hörverlust kann auch von einem ständigen Klingeln in den Ohren, dem Tinnitus, begleitet sein. Es gibt zwar keine Heilung für altersbedingten Hörverlust, aber es gibt Behandlungen, die dazu beitragen können, die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern. Frequenzmodulationssysteme zum Beispiel können Schallwellen so verstärken, dass sie leichter zu hören sind, und Cochlea-Implantate können einigen Patienten eine natürlichere Form des Hörens ermöglichen. Mit Hilfe moderner Technologie muss altersbedingter Hörverlust nicht das Ende von Unterhaltungen, Fernsehen oder Musikhören bedeuten.

Auf diese Dinge solltest du achten:

  • Schwierigkeiten, das Fernsehgerät oder Radio leiser zu stellen
  • Mühe, Gespräche in lauter Umgebung zu verstehen
  • Häufigeres Missverstehen von Wörtern oder Sätzen
  • Nachfragen, ob man das Gesagte wiederholen könne
  • Schwerhörigkeit in einem oder beiden Ohren
  • Tinnitus (Ohrgeräusche)

Ursachen der altersbedingten Schwerhörigkeit

Wenn wir älter werden, ist es nicht ungewöhnlich, dass unser Gehör nachlässt. Dieser altersbedingte Hörverlust tritt in der Regel schleichend auf und kann sich darin äußern, dass man Gesprächen im Lärm nicht mehr folgen kann oder dass einem zuvor angenehme Geräusche als störender Lärm erscheinen. In manchen Fällen werden diese Symptome auch von Tinnitus oder einem ständigen Klingeln in den Ohren begleitet.

Diese Beschwerden werden in der Regel durch eine Schallempfindungsschwerhörigkeit verursacht. Diese tritt auf, wenn die Schallwellen zwar richtig aufgenommen werden, die Übertragung und Verarbeitung durch das Innenohr, den Hörnerv und das Hörzentrum aber altersbedingt beeinträchtigt ist. Weitere Risikofaktoren für die Entwicklung einer Presbyakusis (altersbedingter Hörverlust) sind unter anderem latente Lärmbelastung, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Diabetes.

Auch Rauchen kann sich negativ auf das Gehör im Alter auswirken. Zum Glück gibt es eine Reihe von Behandlungsmöglichkeiten, um die Auswirkungen dieser häufigen Erkrankung zu lindern.

Altersbedingter Schwerhörigkeit: Hilfreiche Tipps

Wir alle werden im Alter schwerhörig, aber es gibt Dinge, die wir tun können, um das Risiko eines altersbedingten Hörverlusts schon im Voraus zu minimieren.

  • Erstens können wir uns vor übermäßigem Lärm schützen, indem wir Ohrstöpsel oder Kopfhörer tragen oder laute Situationen ganz meiden.
  • Zweitens können wir darauf achten, unsere Ohren vor Kälte und Sonne zu schützen.
  • Drittens sollten wir mit dem Rauchen aufhören, da Raucher ein höheres Risiko für altersbedingten Hörverlust haben.

Wenn wir bereits einen Hörverlust haben, können wir unser Verhalten ein wenig ändern, um ihn auszugleichen, z. B. indem wir in ruhigen Gesprächssituationen mit wenig Hintergrundgeräuschen sprechen. Wenn wir diese einfachen Vorsichtsmaßnahmen treffen, können wir unser Gehör für die nächsten Jahre scharf halten.

Das Beobachten der Mimik und Gestik der anderen Person hilft, Gesprächen trotz einzelner unverständlicher Worte zu folgen. Leider schämen sich viele hörgeschädigte Menschen für ihre eigene Hörminderung. Um sozialem Rückzug und Einsamkeit entgegenzuwirken, ist es wichtig, offen über die Hörschädigung zu sprechen. Um besser verstanden zu werden, sollte man Fragen stellen oder das Gesagte einfach wiederholen.

Oft hilft eine vertraute Person dabei, das Gehörte zusammenzufassen und zu vermitteln. Es ist wichtig, geduldig zu sein, wenn du mit einer hörgeschädigten Person kommunizierst. Viele hörgeschädigte Menschen finden es hilfreich, Hilfsmittel wie Telefone mit verstärktem Ton oder blinkende Lichter, die anzeigen, wenn jemand spricht, zu benutzen. Mit ein wenig Geduld und Verständnis ist es möglich, mit jedem ein interessantes Gespräch zu führen.

Welche Unterstützungen sind bei einem Hörverlust möglich?

Mit zunehmendem Alter leiden viele Menschen unter Hörverlust. Wenn der Hörverlust erst einmal eingesetzt hat und das tägliche Leben beeinträchtigt, sind Hörgeräte heutzutage eine wirksame und einfache Abhilfe. Hier ist frühes Handeln gefragt – je früher ein Hörgerät zur Verfügung steht, desto weniger beeinträchtigt der Hörverlust das normale Alltagsleben. Der Gang zu einem Spezialisten ist der erste wichtige Schritt.

Ein HNO-Arzt berät umfassend über die Vorteile und Möglichkeiten. Verschiedene verfügbare Geräte im oder hinter dem Ohr können verwendet werden, um den individuellen Bedürfnissen der betroffenen Person gerecht zu werden. Die Entwicklung von Hörgeräten ist inzwischen so weit fortgeschritten, dass sie fast unsichtbar getragen werden können. Idealerweise sollte das Hörgerät von einem Hörtrainingsprogramm begleitet werden, bei dem die täglichen Höraktivitäten unter realistischen Bedingungen mit steigenden Anforderungen durchgeführt werden.

Auf diese Weise können die Betroffenen wieder lernen, wie sie ihr Restgehör und ihre kognitiven Fähigkeiten am besten einsetzen, um Sprache in verschiedenen Situationen wieder zu verstehen. Dank moderner Technik müssen sich Hörgeräteträger/innen im Alltag nicht mehr benachteiligt fühlen oder auf soziale Kontakte verzichten – im Gegenteil, die Nutzung eines Hörgeräts bringt oft eine spürbare Verbesserung der Lebensqualität mit sich. Wenn du von einem Hörverlust betroffen bist, solltest du daher nicht warten, bis du Hilfe bekommst – vereinbare noch heute einen Termin bei einem HNO-Arzt.

Pflegehilfsmittel 2022 – eine Übersicht

Hinter dem Begriff der Pflegehilfsmittel verbergen sich alle Produkte, die im Rahmen der Betreuung eines pflegebedürftigen Menschen benötigt werden. Dazu gehören unter anderem Desinfektionsmittel, Handschuhe und Masken. Aber auch Einlagen für das Bett, Schürzen und Fingerlinge kommen je nach Bedarf als Pflegehilfsmittel zum Einsatz. Liegt bei dem pflegebedürftigen Menschen ein Pflegegrad vor, ist es möglich, eine monatliche Pauschale für den Kauf von Pflegehilfsmitteln zu beziehen. Bereits ab dem Pflegegrad 1 wurde diese Pauschale gewährt. Sie lag im Monat abhängig vom Bedarf des Pflegebedürftigen bei 40 bis 60 EUR.

Aufwand in der Pflege hat sich durch die Coronapandemie verstärkt

Die Coronapandemie hat vielschichtige Auswirkungen auf alle Bereiche der Gesellschaft, aber auch auf die meisten Berufe. Es steht jedoch kaum eine andere Berufsgruppe so unter der zunehmenden Belastung durch die Pandemie wie die Pflege. Dies gilt für die Betreuung von Patienten im Krankenhaus, aber auch für die stationäre und häusliche Pflege in den Seniorenresidenzen. Der Hintergrund ist darin begründet, dass pflegebedürftige Menschen und Senioren, die bereits ein hohes Lebensalter erreicht haben, besonders schwer an Corona erkranken können. Eine hohe Prozentzahl der an Corona Verstorbenen ist älter als 80 Jahre. Ausbrüche in Pflegeheimen forderten nicht selten zehn und mehr Todesfälle binnen weniger Tage. Somit ist es wichtig, diese vulnerablen Gruppen besonders zu schützen. Dies gelingt durch bestimmte Verhaltensweisen wie die Wahrung von Abstand, aber auch durch das Tragen von Masken. Der Bedarf an Desinfektionsmitteln hat während der Pandemie ebenso zugenommen wie an Handschuhen und an Schutzkleidung. Somit sind die Kosten für Pflegemittel in die Höhe geschossen, ohne dass sich an dem grundlegenden Anspruch etwas verändert hat. Das Gegenteil ist der Fall: Die Pauschale lief zu dem Ende des Jahres 2021 aus, für
Pflegehilfsmittel im Jahre 2022 gibt es zunächst keinen Zuschuss mehr.

Hoher Bedarf an Pflegehilfsmitteln ist unverändert

Im Frühling dieses Jahres hat die Regierung die meisten Maßnahmen zur Eindämmung der Coronapandemie beendet. Die Maskenpflicht gibt es nur noch in öffentlichen Verkehrsmitteln. Schulschließungen, Einschränkungen beim Einkaufen und beim Besuch öffentlicher Veranstaltungen und die sogenannten G-Regeln gibt es nicht mehr. Dies gilt aber nicht für die Pflege: Das Coronavirus ist nach wie vor präsent, ältere und pflegebedürftige Menschen sind immer noch gefährdet. Somit ist der Kostenfaktor in der Pflege durch den zusätzlichen Bedarf an Pflegehilfsmitteln zum Zwecke der Eindämmung des Infektionsschutzes höher geworden. Die Streichung des Zuschusses hat eine höhere Belastung der Pflegenden zur Folge.

Das Handeln der Politik ist gefragt

Derzeit ist es nicht absehbar, dass der Bedarf an Pflegehilfsmitteln wieder abnehmen wird. Mit dem Herbst kann wieder eine Zunahme der Ansteckungen verbunden sein. Die Folge ist ein erhöhter Verbrauch an Masken und Desinfektionsmitteln, was in der Regel auch einen Preisanstieg zur Folge hat. Somit ist es wichtig, dass die Politik Maßnahmen ergreift, um die Pflegebranche zu unterstützen. Dies gilt auch für privat Pflegende, die wie alle anderen Bürger unter den permanent steigenden Kosten für den Lebensunterhalt leiden.

Die Leistungen einer Zahnarztpraxis

Eure Zahnpflege solltet Ihr auf jeden Fall gründlich erledigen. Es kann mehr als hilfreich sein, wenn Ihr euch auch regelmäßig von einem Zahnarzt untersuchen lasst. Wenn Ihr Angst habt, gibt es spezielle Zahnärzte, die sich um eure Zähne kümmern können. Wir alle müssen zum Zahnarzt. Es ist leider noch immer ein leidiges Thema bei vielen Menschen. Sie haben einmal schlechte Erfahrungen mit einem Zahnarzt gemacht? Dann suchen Sie diese Praxis einfach nicht mehr auf und gehen Sie in die Zahnarztpraxis Hamburg. Hier ist man stets freundlich zu den Patienten. Ein Zahnarzt bietet verschiedene Leistungen an, die Ihre Zähne schöner aussehen lassen. Empfohlen wird zwei Mal jährlich eine Kontrolle und bei dieser lassen sich sehr oft Probleme vermeiden.

Welche Art Zahnpflege braucht man?

Der Zahnarzt führt im Rahmen seiner Tätigkeit zwei Mal im Jahr eine Gesundheitliche Zahnpflege bei Ihnen durch. Während dessen wird Ihr Zahnstatus genauer untersucht und er schaut sich alle Zähne sehr genau an. Man kann bei einer ersten Behandlung mittels eines Röntgenbildes für Aufklärung der Zahngesundheit bis in die Wurzeln klären. Der Arzt wird bei einem Routinecheck alle Zähne anschauen und gegebenenfalls bei Ihnen Zahnstein entfernen. Durch Kaffee oder Tee und Nikotin kann sich immer Zahnbelag ansetzen. Wenn dieser zu lange auf den Zähnen verbleibt wird er zu Zahnstein und der muss vom Zahnarzt professionell entfernt werden. Wenn Sie damit zu lange warten, kann es zu Löchern in den Zähnen kommen und zu Zahnfleischproblemen. Deshalb lohnt sich der Besuch des Zahnarzt einmal im Halbjahr oder einmal im Jahr auf jeden Fall. Die Leistungen einer Zahnarztpraxis von Hamburg Wandsbek sollten eigentlich alles abdecken was benötigt wird.

Bei der Kosmetischen Zahnpflege werden Ihre Zähne gründlich gereinigt. Die Form der Reinigung hängt davon ab, wie Ihre Zähne beschaffen sind und natürlich auch, wie empfindlich Sie auf diese Art der Behandlung reagieren. Im Normalfall kann es einige Zeit in Anspruch nehmen, eine Zahnreinigung durchzuführen. Man wird Sie aber hierzu aufklären. Außerdem ist oftmals eine Zuzahlung erforderlich für diese Art der Behandlung. Sie haben aber weitreichende Vorteile, denn Ihre Zähne werden einzeln von allen Seiten gereinigt und man kann sie sogar einige Nuancen aufhellen. Sie sehen also, dass sich diese Behandlung lohnen wird. Der Profi wird diese Behandlung gern bei Ihnen durchführen, weswegen diese in der Regel in allen Praxen angeboten wird.

Ein weiteres mögliches Leistungumfeld sind Zahnprothesen und Implantate. Hierfür bedarf es einer vorigen guten Aufklärung. Diese Implantate sind nötig, wenn die eigenen Zähne nicht mehr zu retten sind und entfernt werden müssen oder wenn man aus ästhetischen Gründen eine Lösung möchte. In jedem Fall kann diese Variante teuer werden. Aber man sollte sich überlegen, dass die Investition sich lohnt und das man damit ein strahlendes Lächeln erhält. Mit den Zähnen sagen Sie etwas aus und deshalb sollten Sie nie Ihre Zahngesundheit vernachlässigen. Lücken sind ein No-Go. Die Zahnarztpraxis Hamburg berät Sie gern zu Ihren Möglichkeiten.

Was sollte ich bei der Zahnarztwahl beachten?

Es finden sich Empfehlungen. Ein guter Zahnarzt hat in seiner Praxis neue Möglichkeiten zu bieten. Er verfügt über die neueste Technik und wird Sie rundum beraten, bevor er etwas an Ihren Zähnen verändert. Sie sollten Bewertungen durchlesen und erst dann den Zahnarzt aufsuchen.

Demenz und Alzheimer

Anstieg der Erkrankungen – Gründe: Demenz- und Alzheimererkrankungen werden in den nächsten Jahrzehnten stark ansteigen. Die Gründe dafür sind unterschiedlich. Zum einen liegt es an der hohen Lebenserwartung die die Menschen heutzutage haben. Das Risiko für Demenz und Alzheimer ist zwar auch bei jungen Menschen gegeben, steigt jedoch mit höherem Lebensalter stark an.
Außerdem geht die Tendenz in die Richtung Überalterung der Gesellschaft. Da sich die gesellschaftliche Struktur in Familien verändert, ändert sich auch das durchschnittliche Alter in der Bevölkerung. Im Gegensatz zu früher, wo es große und kinderreiche Familien gab, leben heutzutage viele Menschen alleine oder haben nur 1-2 Kinder. Dies führt dazu, das die Anzahl der alten Menschen größer ist, als die der jungen.

Merkmale und Unterschiede

Unter dem Begriff Demenz werden verschiedene Erkrankungen zusammengefasst. Die Alzheimerkrankheit ist die häufigste Form der Demenz. Sie wird auch als Morbus Alzheimer bezeichnet. Bei dieser Krankheit baut das Gehirn nach und nach ab, die Ursachen dafür sind leider noch nicht vollständig erforscht. Es wird angenommen, dass bestimmte Eiweißablagerungen im Gehirn für den Abbau verantwortlich sind. Diese Ablagerungen werden vom Körper nicht abgebaut und zerstören Nervenzellen. Betroffen sind die Hirnbereiche die für Sprache, Denken und Orientierung zuständig sind. Alzheimer kann nicht geheilt werden. Der Verlauf kann lediglich durch Medikamente herausgezögert werden. Das Alter ist in 99 Prozent der Fälle der Auslöser für die Erkrankung. Erblich bedingte Demenz macht nur 1 Prozent der Erkrankungen aus.

Frühe Symptome

Es ist nicht einfach normale Alterserscheinungen von Anzeichen einer Alzheimererkrankung zu unterscheiden. Es gibt jedoch Merkmale, die zur Orientierung beitragen können. Dies können zum Beispiel Erinnerungslücken sein. Betroffene vergessen wichtige Termine oder Handlungen, beispielsweise den Herd auszuschalten. Außerdem stellt sich eine Störung der Konzentration ein. Vorrausschauend denken oder planen stellt ein immer größeres Risiko dar. Dinge, die eigentlich Routine sind, stellen plötzlich Probleme dar oder werden nicht mehr erinnert. Außerdem kann es passieren, dass der Betroffene sich in Raum und Zeit nicht mehr orientieren kann. Es kann vorkommen, dass derjenige die Uhr plötzlich nicht mehr lesen kann oder sich nicht an das Jahr, in dem er sich befindet erinnert. Auch ein mögliches Anzeichen sind Probleme ein Gespräch zu führen. Betroffene Patienten verlieren den Faden, erinnern sich nicht an passende Worte oder wiederholen bereits erzählte Sachen häufig.

Alzeimerpatienten fangen oft an, Dinge zu verlegen. Häufig an ungewöhnlichen Stellen, z. B. Kleidung in den Kühlschrank oder Schlüssel in den Kochtopf. Das Urteilsvermögen des Betroffenen kann stark eingeschränkt sein. Dies kann Bereiche wie Körperpflege, Kleiderwahl oder den Umgang mit Geld betreffen. Möglicherweise entscheidet der Patient sich im Sommer für Winterstiefel, da er nicht mehr fähig ist, ein angemessenes Urteil über die Kleidung zu treffen. Die Alzheimer-Demenz kann mit starken Stimmungsschwankungen oder Persönlichkeitsveränderungen einher gehen. Großes Misstrauen oder starkes Unbehagen in fremder Umgebung kann dazu gehören.

Also sollte man bei Demenz & Alzheimer Hilfe beim Neurologen holen, sobald sich die ersten Anzeichen zeigen.

Prävention

Grundsätzlich sollte jeder darauf achten, ein gesundes und aktives Leben zu führen. Dies kann der Alzheimer-Krankheit vorbeugen, vielen anderen Krankheiten zusätzlich auch. Geistige Fitness kann das Gehirn in einem gesunden Zustand halten. Auch die Ernährung hat einen großen Einfluss auf die nachhaltige Gesundheit eines Menschen.

Mehr Informationen gibt es hier.