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Archiv der Kategorie: Finanzen

Goldankauf per Post, Gold und Schmuck per Post versenden

Ohne Probleme geht in der Regel ein Goldankauf mit der Post vonstatten. Es gibt mehrere Edelmetallhändler oder Prägeanstalten die einen Goldankauf per Post tätigen. Diese Stellen kaufen Goldbarren, Goldmünzen, Zahngold, Bruchgold und Altgold auf. Dazu müssen interessierte Verkäufer nur ein zu Verfügung stehendes Formular mit Adresse ausfüllen, damit Versandtasche an den Verkäufer zugesandt werden kann. Selbstverständlich kann auch Schmuck auf diese Weise veräußert werden.
Die Versandtasche ist aus hochwertigen Materialien gefertigt und sehr stabil, sodass beim Versand auch bestimmt nichts von der wertvollen Ware verloren geht. Kommt die Versandtasche an, einfach mit Gold befüllen und in den nächsten Briefkasten zum Rückversand einwerfen.
Ist die Ware beim Ankäufer eingegangen, wird eine kompetente Bewertung durch Experten vorgenommen, anschließend wird dem Verkäufer ein dementsprechendes online Angebot bezüglich des Goldverkaufs unterbreitet.
Wird das Angebot vom Verkäufer abgelehnt, erfolgt die Rücksendung kostenfrei. Diese Vorgehensweise ist auch unter der Bezeichnung Gold-zurück-Garantie bekannt.

Vorteile Goldankauf mit der Post

Immer mehr Menschen entscheiden sich dafür, ihr Gold per Postversand zu verkaufen. Bei dieser Methode bleibt der Verkäufer anonym, die Vorgehensweise ist unkompliziert und zudem sicher. Wer sich für diesen Verkaufsweg entscheidet, kommt in den Genuss einer schnellen Bearbeitung, einwandfreien Service sowie eine fachmäßige Beratung, verdeckte Kosten fallen weg. Diese Art Goldankauf ist seriös und man kann damit schnell zu Bargeld kommen.
Ist der Betroffene mit dem Angebot das durch den Ankäufer unterbreitet wird nicht zufrieden, erfolgt eine kostenfreie Rücksendung. Ist das Angebot angenommen und der Verkauf unter Dach und Fach, dann werden Portokosten und das fürs Gold fällige Geld innerhalb von 24 Stunden auf gewünschtes Konto überwiesen.

Zusammenfassung Vorteile Goldankauf mit Post

  • Auszahlung innerhalb von einem Tag
  • Fachliche Bewertung mittels Experten und Analyseapparaten
  • Erstattung von anfallenden Portokosten
  • Gold-zurück-Garantie, wenn Angebot nicht zusagt
  • keinerlei versteckte Kosten
  • keine Bearbeitungskosten
  • Vorgehensweise problemlos durchführbar

Unser Tipp ist dieser Goldankauf per Post.

Was Vorteile hat, hat auch Nachteile. Bei dieser Verfahrensweise gibt es eigentlich nur einen Nachteil, es fehlt der direkte Kontakt zum Ankäufer. Wer Wert auf persönliches Kennenlernen legt, für den ist ein Goldankauf mit der Post nicht ratsam.

Ablauf online Goldankauf

  • Formular beim Ankäufer online oder telefonisch anfordern
  • kostenloser Umschlag für den Versand wird für Gold-per-Post-Versand zugestellt
  • Edelmetalle oder Schmuck in den Umschlag geben
  • Wertumschlag in gepolstertes Kuvert stecken und per Einschreiben-Einwurf zurücksenden
  • Portokosten werden bei erfolgreichem Geschäft erstattet
  • Umschlag bei Poststelle abgeben oder in den nächsten Briefkasten einwerfen
  • Ist die Sendung beim Goldankäufer eingegangen, wird in der Regel innerhalb von 48 Stunden ein Angebot unterbreitet.
  • Das Angebot erhält der Interessent per Telefon, beschleunigt die Angelegenheit
  • Wird das Angebot bejaht, wird der gebotene Geldbetrag umgehend auf angegebenes Konto überwiesen.
    In der Regel ist das Geld innerhalb von 24 Stunden auf Ihrem Konto.

Weiter Besonderheiten

Die dafür eingesetzten Versandtaschen sind eigens für Goldversand konstruiert, mit extra festem Verschluss. In der Versandtasche ist eine Eigentumserklärung mit enthalten. Diese füllen Sie aus und senden Sie schnellstmöglich zurück. Unter Angabe der Auftragsnummer und dieser Erklärung sind jederzeit Rückfragen machbar.

Eingegangenes Päckchen beim Ankäufer wird stets von 2 Personen aufgemacht, Inhalt fotografiert. Der Inhalt wird durch beide Mitarbeiter oder Mitarbeiterinnen mittels Unterschrift bestätigt.

Aktien für Senioren

Das Wort „Aktien“ hat bei vielen Menschen einen nicht so guten Klang. Besonders wenn es sich um ältere Menschen handelt, die nicht wirklich Erfahrungen damit haben. Aber wir können sagen, Aktienhandel kann auch für Senioren sinnvoll sein. Sie sollten aber nicht nur auf Risiko setzen, sondern eher auf Sicherheit und Stabilität, denn die zu erwartenden Lebensjahre sind ja nicht mehr ganz so lang wie bei jungen Menschen.

Worauf sollte nun geachtet werden, wenn Ältere anfangen mit Aktien zu handeln

Eins vornweg, besonders die älteren Menschen haben ein Leben lang gespart und oft auf das „gute alte Sparbuch“ gesetzt oder auf Festgeld. Das war ja auch in Ordnung, das angesparte Geld war sicher, aber wo bleibt die Rendite? Sollten Sie aber schon in Aktien investiert haben, dann verabschieden Sie sich von den Risikoreichen, gehen Sie auch bei Aktien auf Nr. sicher. Unser aller Leben ist ja nicht mehr auf Sicherheit aufgebaut, was ist aber, wenn die Inflation immer größer wird, dann ist auch Ihr Geld auf einem Sparbuch immer weniger wert. Setzen Sie auf sichere Aktien und auf eine einfach zu bedienende Trading Plattform. Achten Sie bitte auch darauf, dass Sie bei Fragen immer einen Ansprechpartner haben, das kann ein Anlageberater Ihres Vertrauens oder einfach nur ein telefonischer Support sein. Fragen Sie, wann immer Sie Bedarf verspüren, das machen sogar die jüngeren Anleger. Es ist noch keine Meister vom Himmel gefallen.

Verschiedene positive Gründe um Aktien zu vertrauen

Setzen Sie nicht nur auf eine Aktie oder auf einen Fonds, nichts bringt ihnen mehr Sicherheit als breit gestreute Anlagen.
Mit Akten können Sie noch Rendite erzielen gerade bei der jetzigen Zinskrise am Markt, wo man noch für seine Spareinlagen zahlen muss. Sparkonten und Festgeld rentieren sich einfach nicht mehr. Nur mit gut angelegten Aktien bewahren Sie Ihr Vermögen und Ihr Kapital für den Ruhestand und es kann sogar noch wachsen. Die Welt der Sparer hat sich grundlegend geändert und es muss auch für Senioren ein Umdenken einsetzen. Ändern Sie als Rentner Ihr Denken und vertrauen Sie Aktien und Fonds mehr als Ihrem Sparbuch. Sicherlich das ist nicht einfach, aber machbar.

Ein guter Anlagenberater wird für Senioren auf Sicherheit gehen

Er wird für Sie auf sicherer Wertpapiere setzen, die aber auch breit gestreut sind. Er wird Ihnen erklären, dass Ihr Sparbuch einfach ausgedient hat. Dort erwarten Sie nur Verluste, das Guthaben verliert einfach an Wert durch die Inflation. Ein weiteres Argument ist, Rentner leben heutzutage einfach länger und haben noch genug Zeit von Aktien zu profitieren. Im Gesamtverlauf betrachtet erzielen Aktien gute Renditen, auch wenn es mal nach unten geht, es geht auch immer schnell wieder nach oben. Ohne sich bei Versicherungen durch Verträge „einzukaufen“ erzielen sie mit Aktien eine zusätzliche Rente, die Sie monatlich nutzen können. Noch ein weiteres Argument für Rentner ist das Aktienanlagen sehr günstig sind. Das erzielte Vermögen durch Aktien bleibt Ihnen erhalten, auch dann, wenn Ihre Bank oder die Fondsgesellschaft in die Insolvenz geht, ganz einfach, weil das erworbene Aktienvermögen als Sondervermögen gewertet wird, Sicherheit eben.

Aktien im Alter kaufen – sinnvoll?

Immer mehr Rentner haben viel Geld – Erbe, Lebensversicherung oder ähnliche Faktoren

Es gibt viele Rentner, die in der heutigen Zeit über ein, ja sagen wir mal anständiges Kapital verfügen. Dies bringt natürlich eine gewisse Sicherheit mit sich und lässt die Menschen etwas beruhigter Leben. Doch die wirtschaftliche Situation insgesamt sieht hingegen nicht so rosig aus. Zu erkennen ist dies allein schon an den Zinssätzen, die für Anlagen bereitgestellt werden. Ein wirklicher Gewinn wird hier nicht mehr generiert. Andere Optionen müssen also her, um auch für die Zukunft einen sicheren Stand zu haben.

Aktien im Alter kaufen – ist das sinnvoll?

Viele ältere Menschen stellen sich die Frage, womit man im Alter sein Kapital vermehren kann, um sich gegen Altersarmut abzusichern. Hier gibt es natürlich viele Möglichkeiten, wie jenes, welches oben schon benannt wurde. Doch, wie ebenfalls schon erwähnt, ist diese Option nicht sonderlich rentabel und die Situation wird sich wohl in den nächsten Jahren auch noch verschlechtern.

Aktien sind ebenfalls ein beliebtes Thema, wobei jedoch oft die Frage aufkommt, ob es sich im Alter überhaupt noch lohnt Aktien zu kaufen? Schließlich sind dies doch alles Investitionen, die auf einem langen Zeitraum basieren bzw. auf eine lange Investitionsspanne angewiesen sind. Doch ist das überhaupt so? Die Antwort lautet hier ganz klar, Nein. In Aktien und Aktienfonds kann auf ganz unterschiedliche Weise investiert werden, welche sowohl einen langen Zeitraum, wie aber auch eine kurze Investitionsspanne beinhalten können.

Der Aktienmarkt ist hier deutlich flexibler geworden und auch die neuen technischen Möglichkeiten haben hier stark dazu beigetragen. Während man vor rund 20 Jahren noch direkt per Telefon am Markt Aktien kaufen musste, kann man das in der heutigen Zeit ganz entspannt vom Sofa aus. Dem Internet sei Dank. Dies heißt natürlich auch, dass man hierfür keinen Banker mehr benötigt. Man kann selbst mit wenigen Klicks über das Kapital entscheiden, was für viele Menschen ein ganz wichtiger Faktor ist.

Den Markt immer im Auge behalten und wann nicht investiert werden sollte

Will man selbst der Herr am Markt sein, so sollte man den Markt immer im Blick haben, um gute Investitionsmöglichkeiten schnell zu finden und zu nutzen. Dies kann natürlich auch immer mit einem gewissen Zeitaufwand verbunden sein. Wer dies nicht möchte, der nutzt einfach die Informationen von bekannten Investoren und Brokern. Auch diese gibt es natürlich im Internet und können dabei helfen, gute Entscheidungen bei den Anlagen zu treffen. Es bedarf also nicht zwingend einem großen Know-how, um bei Aktien und Fonds das Kapital effektiv zu vermehren.

Eines dieser beiden Optionen sollte allerdings gewählt werden, andernfalls macht es oftmals keinen Sinn, in den Markt zu investieren. Gleiches gilt hier, wenn das Kapital keinem Risiko unterliegen darf, denn auch der Aktienmarkt bringt natürlich immer ein gewissen, wenn auch oft langfristig kleines Risiko mit sich. In solchen Fällen sollte man also nicht investieren.

Tipp: Auch wenn Einzelaktien wie die Daimler Aktie einen anlächeln, sollte man immer möglichst breit investieren, um das Risiko zu streuen

Fazit zum Thema

Man kann hier ganz klar festhalten, dass es auch sinnvoll ist im Alter in Aktien und Fonds zu investieren. Um den Lebensstandard halten zu können gegenüber der schwankenden Wirtschaftslage sind Investitionen quasi notwendig. Da Zinsen auf Anlagen keinen wirklichen Erfolg mehr bringen und sich teilweise sogar eher in die negative Situation ausrichten sind Aktien noch mehr in den Fokus gerückt und können hier auch überzeugen.

Fakt ist, wer im Alter clever in solche Wertpapiere investiert, der kann auch über einen kurzen Zeitraum sein Kapital vermehren und so für einen größeren Wohlstand seinerseits sorgen.

Geldspartipps für Senioren

Hier sind ein paar Tipps, die Ihnen helfen, den Scheck der Sozialversicherung oder der Rente noch weiter zu strecken.

1. Wenn Sie weniger als fünf Jahre vor dem Rentenalter stehen, sollten Sie in Erwägung ziehen, Ihr 401K in eine goldgedeckte IRA zu transferieren.
Gold-IFAs sind sicherer als Aktien und weisen historisch gesehen einen stetigen Wertzuwachs auf – eine sicherere Investition, wenn Sie sich dem Ruhestand nähern.

2. Ziehen Sie in Erwägung, Ihren Festnetzanschluss abzuschalten und mobil zu werden.
Telefondienste können teuer sein. Wenn Sie nicht der gesprächige Typ sind und ein Telefon nur für gelegentliche Anrufe und Notfälle benötigen, brauchen Sie Ihren Festnetzanschluss vielleicht nicht mehr. Sie können sogar mit Ihren Kindern über das Hinzufügen einer zusätzlichen Leitung zu ihrem Tarif sprechen, um noch mehr zu sparen. Bei den meisten Tarifen können Sie für einen Aufpreis von 10 US-Dollar pro Monat eine weitere Leitung hinzufügen und Minuten teilen. Sie können sich auch für ein Prepaid-Handy entscheiden, das nur 10 Dollar pro Monat kosten kann, um Ihre Minuten aktiv zu halten.

3. Um sich sozial zu engagieren, ohne die Bank zu sprengen, versuchen Sie, einen Lieblingstreffpunkt mit Annehmlichkeiten zu finden, die Sie schätzen.
Sie können z. B. Ihr Zeitungsabonnement kündigen und Ihren Dollar pro Tag für eine Tasse Kaffee im örtlichen Café ausgeben. Viele Geschäfte bieten eine kostenlose „Community“-Zeitung für ihre Kunden an. So bekommen Sie mehr für Ihr Geld, als wenn Sie zu Hause mit der Morgenzeitung sitzen würden. Sie können auch den örtlichen McDonalds oder die Bibliothek besuchen, um kostenloses W-LAN und soziale Interaktion zu nutzen, wenn Sie Ihre Internetausgaben reduzieren möchten.

4. Lernen Sie Ihre Nachbarn kennen.
Sie brauchen nur vier Brote pro Woche? Teilen Sie sich einen Laib mit Ihrem Nachbarn und kaufen Sie abwechselnd jede Woche das Brot. Das Gleiche können Sie mit allen verderblichen Lebensmitteln machen – wie Milch, Eier und Käse. Erstellen Sie gemeinsame Einkaufslisten für den Monat, damit Sie Ihre Einsparungen im Voraus planen können.

5. Nutzen Sie die Vorteile von Seniorenrabatten.
Rufen Sie Ihr örtliches Seniorenzentrum an oder besuchen Sie Sciddy, um Seniorenrabatte in Ihrer Gegend zu finden.

6. Prüfen Sie, ob Sie Ihre Steuern senken können.
Ich lebe in Ohio, wo die Homestead Exemption die Grundsteuer für Personen ab 65 Jahren senkt. Prüfen Sie, ob es in Ihrem Bundesstaat ein ähnliches Programm gibt.

7. Planen Sie einen Besuch bei Ihrem örtlichen Amt für Arbeit und Familie.
Auch wenn Sie nicht auf Medicaid angewiesen sind, gibt es möglicherweise Programme, die Ihnen helfen, Ihre monatlichen Ersparnisse zu strecken. Sie können sich für ein Budgetierungsprogramm für Versorgungsleistungen bewerben, einen Handwerker zu Ihnen nach Hause kommen lassen, um energiesparende Dinge wie CFL-Glühbirnen oder Dichtungsmanschetten zu installieren, oder einfach ein paar Tipps bekommen, wie Sie mit Medicare über die Runden kommen.

8. Besuchen Sie Ihr örtliches Landwirtschaftsministerium.
Wenn Sie den Großteil Ihrer Lebensmittel selbst anbauen und sich auf Konserven verlassen, um über den Winter zu kommen, kann Ihnen Ihr örtliches Landwirtschaftsministerium helfen. Sie bieten kostenlose Expertenberatung für häufige Gartenprobleme und Fragen zum Einmachen.

Sie können sich auch über spezielle Programme informieren, die perfekt für Senioren geeignet sind, wie z. B. die Ausbildung zum Imker. Letztes Jahr bot mein Bundesstaat Senioren, die bereit waren, das Halten von Bienen zu lernen, um die Bienenpopulation zu stärken, eine kostenlose Schulung und Ausrüstung an. Viele Programme werden jedes Jahr neu aufgelegt, und wenn Sie sich informieren, können Sie diese kostenlosen Programme und Vorteile in Anspruch nehmen.

Tricks und Tipps zur Erleichterung des Geldmanagements für Senioren

Wenn wir älter werden, kann die Verwaltung unserer Finanzen ein wenig schwieriger werden. Sie haben vielleicht mehr Zeit, Ihre Rechnungen zu bezahlen und Ihr Girokonto auszugleichen, als Sie es taten, als Sie Vollzeit arbeiteten. Allerdings können sich die Sehkraft und der gelegentliche „Senior-Moment“ einem effizienten Geldmanagement in die Quere kommen. Auch Ihr Geldbedarf ändert sich im Laufe der Zeit, und das ist eine wichtige Überlegung für Ihr Geldmanagement. Hier sind einige Tipps und Tricks, die Ihnen helfen, Ihre Finanzen besser zu verwalten.

Bleiben Sie bei Ihren Vorsorgeuntersuchungen auf dem Laufenden.

Bevor wir uns mit Geldtipps beschäftigen, lassen Sie uns über Ihre allgemeine Gesundheit sprechen. Je mehr Sie Ihre allgemeine Gesundheit erhalten können, desto besser werden Sie mit Ihrem Geld umgehen können. Sie werden einen stärkeren Körper und Geist haben, und das kann Ihnen nur helfen, Ihr Geld effektiv zu verwalten. Nehmen Sie die regelmäßigen Kontrolltermine wahr, damit mögliche Probleme frühzeitig erkannt und behandelt werden können.

Suchen Sie nach Geräten oder Apps für geringes Sehvermögen.

Wenn Sie aufgrund einer Augenkrankheit oder des Grauen Stars Probleme mit Ihrer Sehkraft haben, gibt es viele Möglichkeiten, Ihnen zu helfen. Erkundigen Sie sich bei Ihrem örtlichen Büro für Sehbehinderungen (z. B. Lighthouse of Manasota), um herauszufinden, welche Optionen Ihnen helfen können, besser zu sehen. Es gibt auch Apps für Smartphones, die Menschen mit Sehschwäche helfen. Zum Beispiel kann die kostenlose EyeNoteApp, die vom Bureau of Engraving and Printing entwickelt wurde, 1- bis 100-Dollar-Scheine identifizieren, wenn Sie Schwierigkeiten haben, diese zu unterscheiden.

Schränken Sie Ihre Hilfsbereitschaft ein.

Es ist leicht, den Überblick über Ihr Geld zu verlieren, wenn Sie hier und da ein wenig geben – aber das kann sich summieren. Wenn Sie ein festes Einkommen haben, legen Sie einen Zeitraum von mehreren Monaten fest, in dem Sie „einfach nein“ sagen, um Ihr Geld wegzugeben, nur weil Sie jemand um eine Spende bittet. Nutzen Sie diese Zeit, um zu sehen, wie viel Geld Sie durch den Verzicht auf Spenden einsparen – und überdenken Sie dann, welche wohltätige(n) Gruppe(n) Ihr hart verdientes Geld wirklich verdient haben.

Besuchen Sie einen Kurs zur Geldverwaltung.

Vielleicht haben Sie die meiste Zeit Ihres Lebens Ihre Finanzen von einer anderen geliebten Person verwalten lassen, und jetzt müssen Sie diese Rolle übernehmen. Oder vielleicht fühlen Sie sich ein wenig unsicher darüber, was Geldmanagement bedeutet, wenn Sie 65 Jahre oder älter werden. Sie sind nicht allein. Aus diesem Grund bieten zahlreiche Organisationen wie die FDIC und der National Council on Aging Kurse an, die Senioren beim Umgang mit Geld helfen. Fragen Sie Ihr örtliches Seniorenzentrum oder die Erwachsenenbildung, ob sie solche Kurse anbieten.

Suchen Sie sich Hilfe, wenn Sie Ihre Finanzen nicht allein bewältigen können.

Es kann schwer sein, zuzugeben, dass Sie Probleme haben, mit Ihrem Geld umzugehen, aber denken Sie an die Konsequenzen, wenn Sie schweigen. Sie könnten Opfer von Betrug, Identitätsdiebstahl oder einem Bankkonto werden, das leergeräumt wird. Wenn Sie feststellen, dass Sie Probleme haben, Rechnungen pünktlich zu bezahlen, oder Rechnungen unabsichtlich mehrfach bezahlen – oder wenn Sie sehen, dass ein Angehöriger diese Fehler macht -, sollten Sie Secure Aging anrufen. Secure Aging kümmert sich um das Geldmanagement für Senioren. Wir geben Ihnen und Ihrer Familie finanziellen Seelenfrieden.

Tipps zur Verwaltung der Finanzen für Senioren

Wenn unsere Angehörigen älter werden, kann eine Zeit kommen, in der Sie sich verpflichtet fühlen, einzugreifen und ihnen bei ihren Finanzen zu helfen. Dies könnte darauf zurückzuführen sein, dass Sie Zeuge von Misswirtschaft geworden sind, dass sich die Lebensumstände geändert haben oder dass sich der Gesundheitszustand des Senioren geändert hat. Aus welchem Grund auch immer, Sie haben den Bedarf erkannt und möchten Maßnahmen ergreifen, um zu helfen.

Unabhängig davon, ob Sie sich dazu entschließen, die Finanzen der Senioren mitzuverwalten oder das Geld für die Eltern, Großeltern oder einen geliebten Menschen zu verwalten, ist es wichtig zu verstehen, wie deren Geld derzeit gehandhabt wird, bevor Sie diese Verantwortung übernehmen. Sobald Sie dies erkannt haben, sollten Sie sich ein paar dieser wichtigen Tipps zur Geldverwaltung ansehen!

Organisiert bleiben

Wenn Sie den Prozess beginnen, ist es wichtig zu fragen, wo die finanziellen Unterlagen aufbewahrt werden. Es ist entscheidend, sicherzustellen, dass diese Dokumente sicher und für Sie beide zugänglich sind. Nachdem Sie zahlreiche Finanzunterlagen wie Kontoauszüge, Rechnungen, Einkommensquellen, Kredite, Schulden, Versicherungen und andere Formulare durchgesehen haben, werden Sie sich besser gerüstet fühlen, um zu helfen und die finanzielle Situation des Betroffenen besser zu verstehen.

Überprüfen Sie gemeinsam mit Ihrer geliebten Person ihr aktuelles Budget und besprechen Sie alle Anpassungen, die Sie vornehmen oder von denen Sie glauben, dass sie vorgenommen werden sollten. Die Anzeige dieser Informationen in einem Notizbuch oder Planer als tägliche Erinnerung kann für Personen, die unter Gedächtnisverlust oder der Unfähigkeit, ihr Budget zu verfolgen, leiden, äußerst hilfreich sein.

Die Einrichtung automatischer Rechnungszahlungen ist eine weitere gute Möglichkeit, um jemandem zu helfen, den Überblick über seine Finanzen zu behalten und zu verhindern, dass er Säumnisgebühren anhäuft. Es vermeidet auch das Ratespiel, das Senioren in Bezug auf die Erinnerung an ihre Zahlung im Gegensatz zu dem, was sie vergessen haben, erleben.

Planen Sie für die Zukunft

Wenn Sie beginnen, ihre Finanzen zu verwalten, werden Sie vielleicht mit einigen alarmierenden Entdeckungen konfrontiert, die zu Straßensperren führen können. Ein Bankrott oder eine schlechte Kreditwürdigkeit kann mit der Zeit geheilt werden, indem man ein Bankkonto für die zweite Chance eröffnet. Die Eröffnung eines separaten Bankkontos für den Senior, das es ihm erlaubt, speziell für die Deckung von Schulden zu sparen, wird Ihnen helfen, die Mittel besser zu verteilen. Wenn Sie ein Online-Konto in Betracht ziehen, haben Sie die Möglichkeit, die Finanzen Ihres Angehörigen zu überwachen und können dies auch elektronisch tun.

Rechtlicher Schutz

Wenn Ihr Angehöriger möchte, dass Sie in seinem Namen finanzielle Entscheidungen treffen, ist es eine gute Idee, sich rechtlich als sein Treuhänder abzusichern. Dies kann auf verschiedene Arten geschehen, wie z.B. als Treuhänder für das Vermögen, als Vollmacht, als gerichtlich bestellter Treuhänder oder als staatlicher Treuhänder.

Seien Sie gründlich und geduldig

Verantwortung abzugeben und sie in die Hände eines anderen zu legen, ist für niemanden einfach, egal wie alt man ist. Einfühlungsvermögen und Verständnis dafür zu haben und sich auf die andere Seite des Zauns zu stellen, wird den Umgang mit jeder frustrierenden Situation, auf die Sie während dieses Prozesses stoßen könnten, ein wenig leichter machen.

Senior Money Management: Programme, Dienste und Unterstützung

Die Verwaltung Ihres Geldes ist in jedem Alter nicht einfach, aber wenn Sie älter werden, kann es noch schwieriger werden. Von der Begleichung Ihrer Rechnungen bis hin zur Gewährleistung der Sicherheit Ihres Geldes vor Betrug ist dies ein Bereich im Leben eines älteren Menschen, der sorgfältig bedacht werden muss, bevor ein Problem auftritt. Glücklicherweise gibt es Dienstleistungen und Programme, die Ihnen dabei helfen können.

Geldmanagement-Programme

Wenn es um die Geldverwaltung für Senioren geht, kann allein der Papierkram schon überwältigend wirken. Dies gilt besonders, wenn jemand an körperlichen oder geistigen Erkrankungen leidet, die seine körperlichen Fähigkeiten belasten oder seine kognitiven Fähigkeiten einschränken. Wenn dann noch Berge von verwirrenden Arztrechnungen und Versicherungsabrechnungen hinzukommen, ist das ein Rezept für eine Katastrophe. Vor diesem Hintergrund gibt es eine neue Art der Unterstützung bei der Geldverwaltung, die als tägliches Geldmanagement für Senioren bezeichnet wird.

Tägliches Geldmanagement deckt eine breite Palette von Dienstleistungen ab, wie z.B.:

  • Bezahlen von Rechnungen
  • Aktenführung
  • Einzahlungen vornehmen
  • Prüfen von Arztrechnungen

Diese Art von Service wird sogar Ihre Arztrechnungen überprüfen, um sicherzustellen, dass Medicare und Ihre Versicherung den vollen Betrag zahlen. Schließlich wird Ihnen jemand, der die tägliche Geldverwaltung übernimmt, auch dabei helfen, die notwendigen Unterlagen für Ihre Einkommenssteuererklärung zusammenzustellen. All dies findet normalerweise bei Ihnen zu Hause statt.

Zusätzliche Geldmanagement-Dienstleistungen für Senioren

Tägliches Geldmanagement kann teuer sein, da die Anbieter routinemäßig zwischen $40 und $80 pro Stunde verlangen. Wenn Sie also nach etwas weniger Kostspieligem suchen, machen Sie sich keine Sorgen, es gibt andere Optionen.

Budgetpulse ist eine Website, die es Ihnen ermöglicht, Ihre finanziellen Informationen manuell hochzuladen, so dass Sie ein Budget erstellen und Ihre monatlichen Ausgaben verfolgen können. Sie können auch monatliche Sparziele angeben. Dies ist eine großartige Website für diejenigen, die nicht wollen, dass ein Dritter Zugriff auf Ihre Finanzkonten hat, der dann automatisch Ihre Informationen hochlädt.

Prism ist eine App, mit der Sie Ihre Rechnungen verfolgen können. Sie hilft Ihnen auch dabei, sicherzustellen, dass sie pünktlich bezahlt werden. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Rechnungen über die App zu bezahlen, oder Sie können sie so bezahlen, wie Sie es normalerweise jetzt tun.

Mint ist eine wirklich beliebte Option für das Geldmanagement älterer Menschen. Es ist einfach zu bedienen und gibt Ihnen die Informationen, die Sie brauchen, um den Überblick über Ihre Finanzen zu behalten. Es ist sowohl eine Website als auch eine App, so dass Sie es auf Ihrem Desktop, Tablet oder sogar Ihrem Telefon verwenden können. Mint verfolgt Ihre Ausgaben und sendet Ihnen Warnungen, wenn Sie Ihr Budget überschritten haben. Es hält alle Ihre Rechnungen und Konten an einem Ort, so dass Sie nichts vergessen können. Es schickt Ihnen auch eine Benachrichtigung, wenn eine Ihrer Rechnungen fällig wird.

Darüber hinaus gibt es ein AARP-Geldverwaltungsprogramm, das Menschen mit Behinderungen und einkommensschwachen Senioren Geldverwaltung bietet. Dies ist ein kostenloser Service. Wenden Sie sich an AARP, um zu erfahren, wie Freiwillige Ihnen helfen können.

Es gibt viele Möglichkeiten für Senioren, die mit Geldmanagementproblemen zu kämpfen haben. Niemand sollte das Gefühl haben, dass er nicht die Hilfe bekommen kann, die er braucht. Denken Sie einfach daran, dass das beste Geldmanagementprogramm letztendlich das ist, mit dem Sie sich am wohlsten fühlen.

Lassen Sie sich nicht betrügen: Einfache Wege, um finanzielle Sicherheit für Senioren zu gewährleisten

Finanzieller Missbrauch ist in den Vereinigten Staaten auf dem Vormarsch, und unsere alternde Bevölkerung ist oft die am meisten gefährdete. Im Jahr 2014 wurden 2,5 Millionen betrugsbezogene Verbraucherbeschwerden in der Datenbank des Consumer Sentinel Network erfasst. Die 50-Jährigen und Älteren machten 49 % der Beschwerden aus und meldeten einen Rekordschaden von 1,7 Milliarden US-Dollar. Ein Großteil der Betrugsfälle begann damit, dass das Opfer einen Telefonanruf erhielt, und E-Mail war die zweithäufigste Kontaktmethode.

Kognitive Beeinträchtigungen oder Demenz machen es Senioren oft leichter, verwirrt oder vergesslich zu werden. Sie fragen sich vielleicht: „Habe ich den Gärtner letzte Woche in bar bezahlt? Habe ich den Scheck für die Miete schon geschrieben?“ Ein einsamer, ans Haus gefesselter Senior kann davon ausgehen, dass ein freundlicher „Bankvertreter“, der anruft, die besten Absichten hat, wenn er in Wirklichkeit darauf hofft, Betrug und Identitätsdiebstahl zu begehen.

Es gibt viele Möglichkeiten, um sicherzustellen, dass Ihre hart verdienten Investitionen oder die Ihrer Angehörigen sicher und geschützt bleiben. Der uralte Satz „Hören Sie auf Ihr Bauchgefühl“ ist immer noch ein hervorragender Ratgeber, um zu wissen, ob es etwas gibt, das Ihrer Aufmerksamkeit bedarf. Zum Beispiel: Erhalten Sie oder Ihre Eltern Pakete, an deren Bestellung sich niemand mehr erinnern kann? Ruft ein Vertreter ständig bei Ihnen oder Ihren Angehörigen an und besteht darauf, dass die Hypothek zu einer neuen Bank verlegt wurde? Ignorieren oder unterschätzen Sie keine seltsamen oder beunruhigenden Vorkommnisse; werden Sie aktiv und befolgen Sie einige einfache Richtlinien.

Warten Sie, bevor Sie Geld überweisen und bitten Sie um Hilfe

Betrüger nutzen die Emotionen derjenigen aus, die sie kontaktieren, und Betrugsmaschen von Betrügern klingen oft plausibel, weshalb sie auch so gut funktionieren! Der allzu häufige Großeltern-Betrug beginnt mit einem verzweifelten Anruf eines Enkels, der sich anhört, als ob er im Gefängnis säße und sofort Geld für eine Kaution bräuchte, mit der Bitte: „Sagen Sie es nicht Mama und Papa, die wären so wütend.“

In Josefs Fall war es ein finanzieller Betrug. Der versierte 89-Jährige fühlte sich zunächst gut, als er in einen speziellen Fonds einzahlte, zu dem ihn sein entfernter Cousin ermutigt hatte. Doch nachdem er das Geld überwiesen hatte, wurde er zunehmend verstört; er erkannte, dass er um 12.000 Dollar betrogen worden war. Seine Gesundheit litt und er zweifelte an seinem Urteilsvermögen, das immer ausgezeichnet gewesen war.

Rebecca Paul, Esq., Leiterin der Abteilung für treuhänderische Dienstleistungen von Seniors At Home, sagt: „Es kommt sehr häufig vor, dass ein Senior seinen Betrüger kennt, sei es ein alter Kollege, der nach vielen Jahren ohne Kontakt wieder aufgetaucht ist, oder der Cousin, der in Europa lebt und plötzlich eine Notoperation braucht.“ Denken Sie daran: Eine schnelle emotionale Entscheidung kann Sie teuer zu stehen kommen. Bevor Sie Geld schicken, kontaktieren Sie Familie und Freunde, um die Geschichte zu überprüfen und eine zweite Meinung einzuholen, auch wenn der Anrufer verzweifelt klingt und dringend etwas tun möchte.

Geben Sie niemals finanzielle Informationen am Telefon preis. Banken und Kreditgeber werden nicht anrufen und am Telefon persönliche Daten wie Sozialversicherungsnummern, Kreditkartennummern oder das Geburtsdatum erfragen. Eine Bank oder ein Kreditgeber wird auch keine Textnachrichten mit der Bitte um einen Anruf auf einer speziellen Telefonnummer senden. (Da die Amerikaner immer mehr Zeit mit ihren Smartphones verbringen, sind auch SMS-Betrügereien auf dem Vormarsch).

Professionelle Hilfe hält die Finanzen sicher

Die Beauftragung eines lizenzierten Treuhänders (oder Geldmanagers) kann eine ausgezeichnete Option sein. Nachdem Josef durch den Anlagebetrug Geld verloren hatte, entschied er sich für den Seniors At Home Fiduciary Services. Er erhält Hilfe beim Bezahlen von Rechnungen, beim Sortieren seiner Krankenversicherung und medizinischen Ansprüche sowie bei der Budgetplanung.

Durch die monatlichen Treffen mit seinem Kundenbetreuer behält Josef die Kontrolle über seine Finanzen, aber ein Profi sorgt dafür, dass alles seine Ordnung hat und seine Finanzen sicher sind. Der Treuhandservice von Seniors At Home kann auch Betrug erkennen und untersuchen, staatliche Leistungen bewerten und Dienstleistungen anbieten, die flexibel und individuell sind.

Geldmanagement für Senioren

Die richtige Strategie für ein effektives Geldmanagement ist nie in Stein gemeißelt. Wenn sich Ihre Strategie nicht mit Ihren finanziellen Bedürfnissen weiterentwickelt, dann werden Sie nicht in der Lage sein, das Beste für sich und Ihre Familie zu tun. Und eine der größten finanziellen Veränderungen, die Sie während Ihres Erwachsenenlebens erleben werden, ist der Übergang von der Vollzeitbeschäftigung in den Ruhestand als Senior.

Die folgenden Informationen können Ihnen helfen, die vier größten Probleme zu verstehen, die Sie mit Ihrem Geld im Ruhestand haben werden, und was Sie tun können, um erfolgreich zu sein. Wenn Sie Fragen haben oder Probleme mit der Verschuldung haben, können wir Sie mit den Lösungen verbinden, die Sie brauchen, um Stabilität zu erreichen und Ihre Ziele zu verwirklichen. Rufen Sie uns an oder füllen Sie ein Hilfeanfrageformular aus, um uns mitzuteilen, was Sie brauchen.

Hauptanliegen Nr. 1: Gesundheitskosten

Die mit Abstand größte Sorge, die Senioren im Ruhestand haben, sind die Kosten für die Gesundheitsversorgung. Mit zunehmendem Alter steigen natürlich die Kosten für das Gesundheitswesen. Gleichzeitig verlieren Sie beim Übergang vom Berufsleben in den Ruhestand die Versicherungsleistungen Ihres Arbeitgebers und wechseln zu einer privaten Versicherung und Medicare.

Vergewissern Sie sich, dass Sie ein genaues Verständnis der Kosten für die Gesundheitsversorgung haben, die auf Sie zukommen können, und der Art der Unterstützung, die Sie haben werden. Vergewissern Sie sich, dass Sie Ihre Policen gründlich verstehen und stellen Sie Fragen. Zum Beispiel werden in einigen Fällen die Kosten für die weitere Versorgung nach einem Schlaganfall nur dann von Medicare übernommen, wenn der Patient eine dokumentierte Verbesserung zeigt. Das bedeutet, dass die Kosten für häusliche Pflege oder Physiotherapie nicht übernommen werden, wenn Ihr Zustand dauerhaft ist – und das ist ein Problem.

Sie müssen auch einen Plan haben, was Sie tun wollen, wenn Sie von völliger Unabhängigkeit zu unterstützender Pflege übergehen müssen. Gehen Sie nicht einfach davon aus, dass Sie selbständig bleiben werden, denn Sie werden größere Probleme haben, wenn Sie Anpassungen vornehmen müssen, nachdem bereits ein Gesundheitsproblem aufgetreten ist. Egal, ob Sie zu Ihren Kindern oder Verwandten ziehen, für häusliche Pflege bezahlen oder in eine Senioren- oder betreute Wohngemeinschaft umziehen wollen, stellen Sie sicher, dass Ihre Versicherungen und Ersparnisse diesen Plan unterstützen können.

Sie müssen auch Schritte unternehmen, um Ihre Wünsche für die Pflege festzulegen, falls Sie entmündigt werden oder nicht mehr in der Lage sind, Entscheidungen für sich selbst zu treffen. Detaillierte Anweisungen für die Langzeitpflege und notariell beglaubigte Dokumente zur Einrichtung einer medizinischen Vollmacht und einer Finanzvollmacht (die von derselben Person oder von zwei verschiedenen Personen erteilt werden können) sind unbedingt erforderlich. Stellen Sie sicher, dass alles klar und dokumentiert ist und dass der Bevollmächtigte, den Sie auswählen, Ihre Wünsche versteht.

Hauptanliegen Nr. 2: Einkommen und Budget

Im Laufe der Jahrzehnte, die wir arbeiten, gewöhnen sich die meisten von uns daran, regelmäßige Gehaltsschecks zu erhalten. Wir gewöhnen uns an Budgetierung und Ausgabengewohnheiten, die auf der Vorstellung basieren, dass die nächste Rate des Geldes bis zum Datum X da sein wird. Wir gewöhnen uns auch an die Vorstellung, dass wir, wenn wir mehr Geld brauchen, einfach mehr arbeiten können, um es zu bekommen.

Aber wenn Sie einmal im Ruhestand sind, wird das Einkommen nicht mehr aus Gehaltsschecks kommen – es wird aus Rentenauszahlungen, Sozialversicherung, Vermögensdividenden kommen. Und wenn Sie nicht genug Geld haben, können Sie vielleicht einen Job annehmen, um das zusätzlich benötigte Geld zu bekommen, abhängig von Ihrer Gesundheit und Situation.

Tatsache: Daten zeigen, dass Sie mindestens 75 % Ihres erwerbstätigen Jahreseinkommens benötigen, um Ihren Lebensstil im Ruhestand zu finanzieren.

Das bedeutet in der Regel, dass Sie noch besser mit Ihrem Budget haushalten müssen, als Sie es während Ihrer Erwerbstätigkeit getan haben. Hier sind einige Tipps, die Ihnen helfen, Einkommen und Cashflow effektiv zu verwalten:

Hauptproblem Nr. 3: Verschuldung

Schulden können im Ruhestand ein großes Problem sein, denn mehr Schulden bedeuten höhere Rechnungen – was nicht wirklich funktioniert, wenn Ihr Einkommen niedriger ist. Sie müssen also darauf achten, die Schulden sowohl kurz vor als auch während des Ruhestands so gering wie möglich zu halten.

Hauptanliegen Nr. 4: Ihr Nachlass

Eine große Sorge, die Sie in Ihren goldenen Jahren haben werden, ist das Erbe, das Sie hinterlassen. Zusätzlich zur Einrichtung einer Vollmacht (POA), um Entscheidungen zu treffen, wenn Sie arbeitsunfähig sind, müssen Sie auch ein Testament aufsetzen und Ihre Finanzen für das regeln, was passiert, wenn Sie nicht mehr da sind.

Ein unterschriebenes, bezeugtes Testament ist notwendig, um Ihren Ehepartner, Ihre Kinder und Verwandten davon abzuhalten, sich um Ihren Nachlass zu streiten. Sie sollten auch Ihren Nachlassplan und die Entscheidungen über die Vorsorgevollmacht mit allen Beteiligten besprechen. Dies ist eines der schwierigsten Gespräche mit Ihren Kindern im Erwachsenenalter… aber es ist noch schwieriger für sie, es zu beginnen, also müssen Sie derjenige sein, der sicherstellt, dass die Diskussion stattfindet.

Wenn ein Senior seine persönlichen Angelegenheiten nicht mehr regeln kann, wer dann?

Heutzutage leben die Menschen länger und erfüllter als je zuvor. Und während das eine gute Nachricht ist, ist die Realität, dass oft eine Zeit kommt, in der ältere Erwachsene ihre persönlichen Geschäfte und Finanzen nicht mehr verwalten können.

Wenn Senioren ihre täglichen Finanzen nicht mehr im Griff haben oder anfälliger für finanzielle Fehler werden, kann das schwerwiegende Folgen haben – wer vergisst, Rechnungen zu bezahlen, kann sein Haus durch eine Zwangsvollstreckung verlieren, aus einer Wohnung geworfen werden, riskieren, dass ihm der Strom abgestellt wird, oder seine Kreditwürdigkeit verlieren. Sie können auch Opfer von Betrügereien werden und um große Geldsummen betrogen werden.

Frühzeitig beginnen

Idealerweise ist der beste Zeitpunkt, dieses Problem anzugehen, bevor ein Elternteil oder Verwandter überhaupt Hilfe benötigt.

Rebecca Paul, Esq. Direktorin der Treuhanddienste bei Seniors At Home, einer Abteilung der Jewish Family and Children’s Services, sagt: „Der Schlüssel zum finanziellen Wohlergehen älterer Erwachsener ist es, im Voraus zu planen und eine Krisensituation zu vermeiden. Je früher Sie einen Plan aufstellen können, desto besser.“

Sprechen Sie mit der Person darüber, was passieren wird, wenn sie Hilfe bei der Verwaltung ihrer Finanzen benötigt, und vereinbaren Sie einige Schlüsselereignisse, die darauf hinweisen, dass es Zeit ist, dass jemand anderes einspringt. Legen Sie dann einen Plan fest, wie Sie zusammenarbeiten werden, wenn dieser Zeitpunkt gekommen ist.

Beurteilen Sie die Situation
Wenn es noch keinen Plan gibt, sollten Sie herausfinden, ob der Angehörige derzeit Hilfe braucht und wenn ja, wie viel Hilfe er benötigt. Wenn die Person nicht offen darüber sprechen möchte, können Sie einige Nachforschungen anstellen.

  • Schauen Sie sich in ihrer Wohnung um. Sehen Sie viel ungeöffnete Post, verstreute Rechnungen oder Papierstapel? Können sie Ihnen ein Ablagesystem zeigen oder beschreiben, wie sie ihr Geld verwalten?
  • Wissen sie, welche Bankkonten und Investitionen sie haben?
  • Wenn Sie können, gehen Sie ihr Scheckbuch, ihre Kreditkartenabrechnungen und Kontoauszüge durch. Achten Sie auf alles Ungewöhnliche, z. B. doppelte Einträge für denselben Posten, seltsame Überweisungen oder Zahlungen an fragwürdige Stellen.
  • Bitten Sie sie, große oder ungewöhnliche Zahlungen zu erklären (oft gibt Ihnen die Erklärung selbst einen Eindruck von ihrer Fähigkeit, ihre eigenen finanziellen Angelegenheiten zu regeln).
    Sehen Sie konsistente Einträge für Hypothek, Miete und Nebenkosten im Scheckbuch oder auf dem Kontoauszug?
  • Haben sie Briefe von Inkassobüros erhalten?
  • Wurden sie Opfer eines Telemarketing-Betrugs, Investitionsbetrugs tungsbetrug, Identitätsdiebstahl oder räuberischer Kreditvergabe?
  • Ist es klar, dass die Dinge im Argen liegen, aber sie bestehen darauf, dass sie sich ordentlich um die Dinge kümmern?

„Wenn die Antworten auf eine dieser Fragen besorgniserregend sind, ist es Zeit zu handeln“, sagt Rebecca. „Es ist verheerend, wenn eine Person sich nicht um ihre Finanzen kümmern kann. Die Frage ist: Wenn sie es nicht können, wer wird es dann tun?“

Beginnen Sie die Konversation

Es ist wichtig, einfühlsam zu sein, wenn man ein Gespräch über den Zustand der finanziellen Angelegenheiten einer Person beginnt. Denken Sie daran, dass es Ihrem Angehörigen peinlich sein könnte, dass er nicht mehr in der Lage ist, sich um die Dinge so zu kümmern, wie er es früher getan hat, oder dass er Angst hat, seine Unabhängigkeit zu verlieren, wenn er die Kontrolle über sein Geld abgibt. Diese Gespräche können schwierig und emotional sein, aber wenn Sie sich die Mühe machen, wird die Situation leichter zu bewältigen sein, wenn jemals Hilfe benötigt wird.

Beziehen Sie die Person so weit wie möglich in den Entscheidungsprozess mit ein. Erläutern Sie Ihre Bedenken und weisen Sie auf mögliche Konsequenzen hin, wenn das Finanzmanagement nicht ordnungsgemäß durchgeführt wird (z. B. Zwangsvollstreckung, geschlossene Konten oder beschädigte Kredite). Arbeiten Sie gemeinsam daran, einen Plan für die Zukunft aufzustellen.

Ziehen Sie einen Fachmann hinzu

Die Verwaltung der persönlichen Finanzen oder das Treffen von Entscheidungen im Namen eines geliebten Menschen kann eine Herausforderung sein und zu großem Stress führen. In manchen Fällen kann es ein Vollzeitjob sein! In diesem Fall kann es besonders wichtig sein, einen professionellen Treuhänder einzuschalten. Denken Sie daran, dass ausreichende rechtliche Dokumente vorhanden sein müssen, damit dies geschehen kann. Hier ist die Nachlassplanung der Schlüssel.

Was ist ein Treuhänder?

Ein Treuhänder ist eine zugelassene Person, der im Namen einer anderen Person Befugnisse anvertraut werden und die treuhänderisch verpflichtet ist, zum Wohle dieser Person zu handeln. Wenn ein Treuhänder als Bevollmächtigter oder Treuhänder benannt ist, kann er im Wesentlichen „in die Fußstapfen“ des Kunden treten und die Entscheidungen treffen, die der Kunde nach bestem Wissen und Gewissen getroffen hätte. Wenn er nicht so benannt ist, kann ein Treuhänder dennoch eine große Hilfe bei der Verwaltung der vielen Details sein, damit der Kunde oder ein Familienmitglied Entscheidungen treffen kann.