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Geldspartipps für Senioren

Hier sind ein paar Tipps, die Ihnen helfen, den Scheck der Sozialversicherung oder der Rente noch weiter zu strecken.

1. Wenn Sie weniger als fünf Jahre vor dem Rentenalter stehen, sollten Sie in Erwägung ziehen, Ihr 401K in eine goldgedeckte IRA zu transferieren.
Gold-IFAs sind sicherer als Aktien und weisen historisch gesehen einen stetigen Wertzuwachs auf – eine sicherere Investition, wenn Sie sich dem Ruhestand nähern.

2. Ziehen Sie in Erwägung, Ihren Festnetzanschluss abzuschalten und mobil zu werden.
Telefondienste können teuer sein. Wenn Sie nicht der gesprächige Typ sind und ein Telefon nur für gelegentliche Anrufe und Notfälle benötigen, brauchen Sie Ihren Festnetzanschluss vielleicht nicht mehr. Sie können sogar mit Ihren Kindern über das Hinzufügen einer zusätzlichen Leitung zu ihrem Tarif sprechen, um noch mehr zu sparen. Bei den meisten Tarifen können Sie für einen Aufpreis von 10 US-Dollar pro Monat eine weitere Leitung hinzufügen und Minuten teilen. Sie können sich auch für ein Prepaid-Handy entscheiden, das nur 10 Dollar pro Monat kosten kann, um Ihre Minuten aktiv zu halten.

3. Um sich sozial zu engagieren, ohne die Bank zu sprengen, versuchen Sie, einen Lieblingstreffpunkt mit Annehmlichkeiten zu finden, die Sie schätzen.
Sie können z. B. Ihr Zeitungsabonnement kündigen und Ihren Dollar pro Tag für eine Tasse Kaffee im örtlichen Café ausgeben. Viele Geschäfte bieten eine kostenlose „Community“-Zeitung für ihre Kunden an. So bekommen Sie mehr für Ihr Geld, als wenn Sie zu Hause mit der Morgenzeitung sitzen würden. Sie können auch den örtlichen McDonalds oder die Bibliothek besuchen, um kostenloses W-LAN und soziale Interaktion zu nutzen, wenn Sie Ihre Internetausgaben reduzieren möchten.

4. Lernen Sie Ihre Nachbarn kennen.
Sie brauchen nur vier Brote pro Woche? Teilen Sie sich einen Laib mit Ihrem Nachbarn und kaufen Sie abwechselnd jede Woche das Brot. Das Gleiche können Sie mit allen verderblichen Lebensmitteln machen – wie Milch, Eier und Käse. Erstellen Sie gemeinsame Einkaufslisten für den Monat, damit Sie Ihre Einsparungen im Voraus planen können.

5. Nutzen Sie die Vorteile von Seniorenrabatten.
Rufen Sie Ihr örtliches Seniorenzentrum an oder besuchen Sie Sciddy, um Seniorenrabatte in Ihrer Gegend zu finden.

6. Prüfen Sie, ob Sie Ihre Steuern senken können.
Ich lebe in Ohio, wo die Homestead Exemption die Grundsteuer für Personen ab 65 Jahren senkt. Prüfen Sie, ob es in Ihrem Bundesstaat ein ähnliches Programm gibt.

7. Planen Sie einen Besuch bei Ihrem örtlichen Amt für Arbeit und Familie.
Auch wenn Sie nicht auf Medicaid angewiesen sind, gibt es möglicherweise Programme, die Ihnen helfen, Ihre monatlichen Ersparnisse zu strecken. Sie können sich für ein Budgetierungsprogramm für Versorgungsleistungen bewerben, einen Handwerker zu Ihnen nach Hause kommen lassen, um energiesparende Dinge wie CFL-Glühbirnen oder Dichtungsmanschetten zu installieren, oder einfach ein paar Tipps bekommen, wie Sie mit Medicare über die Runden kommen.

8. Besuchen Sie Ihr örtliches Landwirtschaftsministerium.
Wenn Sie den Großteil Ihrer Lebensmittel selbst anbauen und sich auf Konserven verlassen, um über den Winter zu kommen, kann Ihnen Ihr örtliches Landwirtschaftsministerium helfen. Sie bieten kostenlose Expertenberatung für häufige Gartenprobleme und Fragen zum Einmachen.

Sie können sich auch über spezielle Programme informieren, die perfekt für Senioren geeignet sind, wie z. B. die Ausbildung zum Imker. Letztes Jahr bot mein Bundesstaat Senioren, die bereit waren, das Halten von Bienen zu lernen, um die Bienenpopulation zu stärken, eine kostenlose Schulung und Ausrüstung an. Viele Programme werden jedes Jahr neu aufgelegt, und wenn Sie sich informieren, können Sie diese kostenlosen Programme und Vorteile in Anspruch nehmen.


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