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Gesundheitsvorsorge für Senioren

Gesundheitsvorsorge für Senioren – mit Präventivmaßnahmen Beschwerden im Alter effektiv vorbeugen

Dass der Körper mit zunehmendem Alter nicht mehr die gleiche Leistungsfähigkeit wie in jungen Jahren besitzt, ist Teil der Evolution. Die moderne Medizinforschung widmet sich jedoch zahlreichen Möglichkeiten, das Auftreten von Krankheiten zu vermeiden oder zu verlangsamen. Senioren haben daher Trümpfe in der Hand, mit Vorsorgemaßnahmen frühzeitig gegenzusteuern. Wie genau diese aussehen können, stellt dieser Beitrag vor.

Geschlechterspezifische Vorsorgeuntersuchungen wahrnehmen

Die Medizin differenziert Vorsorgeuntersuchungen, die aus Gründen anatomischer Gegebenheiten jeweils speziell von Frauen und von Männern in Anspruch genommen werden können. Bei Frauen handelt es sich hierbei um die Mammografie. Im Drüsengewebe der weiblichen Brust können sich bösartige Geschwülste verstecken. Bei der Mammografie wird die Brust in unterschiedlichen Positionen geröntgt. So können sich Geschwülste feststellen lassen, die durch das bloße Abtasten im Rahmen der Gynäkologie nicht sichtbar werden.

Für Männer steht idealerweise bereits ab einem Alter von 45 Jahren die Untersuchung der Prostata auf der Agenda. Hierbei handelt es sich um eine rektale Tastuntersuchung im Bereich des Enddarms, um Tumore oder anderweite anormale Veränderungen in diesem Bereich des Körpers aufzuspüren.

Impfungen auffrischen

Die Allgemeinmedizin in Hamburg stellt ebenfalls Möglichkeiten für eine Gesundheitsvorsorge bei Senioren bereit. Den Empfehlungen für Auffrischimpfungen liegen die Angaben der Ständigen Impfkommission zugrunde.

Hierbei stehen insbesondere folgende Erkrankungen im Fokus:

– Tetanus
– Diphterie
– Masern
– Pneumokokken-Infektion
– Gürtelrose
– Influenza

Früherkennung von Hautkrebs

Die Veränderung der Haut ist eines der markantesten Merkmale des Alterungsprozesses. Dabei kann es jedoch leicht passieren, dass Basalzellkarzinome übersehen werden. Um der Entstehung von Hautkrebs auf die Spur zu kommen, sollte eine turnusmäßige hautärztliche Untersuchung bei Senioren auf der Tagesordnung stehen. Hierbei kommt ein Auflichtmikroskop zum Einsatz. Es ermöglicht eine Diagnose, inwieweit sich auch Hautkrebs hinter klassischen Pigmentflecken versteckt.

Darmkrebs-Prophylaxe

Auch wenn die Vorstellung einer Darmspiegelung bei vielen Menschen Unbehagen auslöst, so sollte sie spätestens im Seniorenalter zur einer umfassenden Gesundheitsvorsorge gehören. Dabei untersucht ein mit einer Kamera ausgestatteter Schlauch den Dickdarm auf Gewebe-Anomalien und Darmpolypen. Mit einer speziellen Schlinge können stark vergrößerte Polypen prophylaktisch entfernt werden. So lässt sich das Risiko zu Darmkrebs frühzeitig eindämmen.

Früherkennung eines Hörverlustes

Als sehr komplexes und empfindliches System ist das Gehör eines der Körperteile, die im Alter häufig von funktionalen Beeinträchtigungen betroffen sind. Da das Gehör anfangs oft unmerklich schwindet, ist es wichtig, einen Hörtest durchführen zu lassen. Er dient auch als Basis für maßgeschneiderte Hörsysteme. Hörhilfen verbessern nicht nur die Lebensqualität von Senioren, sondern sorgen auch dafür, dass ein bereits eingeschränktes Gehör nicht weiter überlastet wird.

Demenz-Vorsorge – notwendig, aber eine Herausforderung

Während die Forschung in vielen anderen Gesundheitsbereichen bereits ausgezeichnete Präventivmaßnahmen eruieren konnte, sind die Empfehlungen für eine Gesundheitsvorsorge gegen Altersdemenz noch verhältnismäßig allgemein gefasst. Um auch bei der Vorsorge gegen Demenzerkrankungen nichts unversucht zu lassen, ist das Trainieren der geistigen Fitness bei Senioren elementar. Förderlich sind außerdem eine vielseitige und gesunde Ernährung sowie moderate körperliche Aktivitäten wie Laufen, Radfahren und Schwimmen.

Sinnvoller Einsatz von CBD Produkten

CBD (Cannabidiol) ist ein aus den Blüten und Blättern der Hanfpflanze gewonnener Extrakt. Da er im Gegensatz zum THC (Tetrahydrocannabinol) keine berauschende Wirkung erzeugt, kann jeder die daraus hergestellten Produkte frei kaufen. Diese sind hauptsächlich in Form von Ölen, Sprays, Cremes sowie in Kapseln verfügbar. Ihre Einsatzgebiete sind zahlreich – hier einige Beispiele:

CBD Produkte helfen, Körper und Geist im Gleichgewicht zu halten

Studien sowie Erfahrungen von Anwendern bestätigen, dass CBD positiv auf Nerven und Psyche wirkt. Entscheidend dafür ist sein direkter und ergänzender Einfluss auf das menschliche Endocannabinoid-System. Diesem kommt eine große Bedeutung für das Wohlbefinden zu, denn es stimuliert die Cannabinoid-Rezeptoren. Diese gleichen den Körper aus, schenken ihm Energie und unterdrücken negativen Stress. Außerdem wirkt CBD schmerzstillend sowie entzündungshemmend. So wundert es nicht, wenn viele berichten, dass sie nach innerer Anwendung von CBD mehr an Lebensfreude gewonnen haben. Ohne Frage gehört dazu ebenso ein gesunder Schlaf. Auch hier leistet der Pflanzenextrakt gute Dienste. Besonders bei Ein- sowie Durchschlafschwierigkeiten stellt er eine effektive und vor allem nebenwirkungsfreie Alternative zu Medikamenten dar. Kombiniert mit anderen natürlichen Wirkstoffen senkt man auf diese Weise Krankheitsrisiken und beugt Leistungsabfällen vor. Die Menschen fühlen sich ausgeruhter und haben mehr Freude am täglichen Leben.

Gesund leben mit Unterstützung von CBD-Produkten

Um sein Wohlbefinden zu steigern, muss man sich in erster Linie einer gesunden Lebensweise befleißigen. Dazu gehört eine ausgewogene Ernährung, ein moderater Umgang mit Alkohol sowie der Verzicht auf Tabak & Co. In dieser Hinsicht sollte der Mensch alle Lebensbereiche überdenken. CBD-Produkte können ihn dabei begleitend zur Seite stehen. Diese können den Nährstoffwechsel unterstützen, indem sie den Aufbau sogenannter brauner Fettzellen anregen. Im Gegensatz zu weißen Zellen verbrennen Letztere das Fett und beugen so dem Übergewicht vor. Am besten führen sich Anwender das Cannabidiol dabei in Kapseln oder schonend in Form von aus CBD Blüten gebrühtem Tee zu. Auf diesem Wege eingenommen helfen CBD Produkte ebenfalls, sich nach physischen Anstrengungen schnell zu regenerieren. Selbst Leistungssportler dürfen auf sie zurückgreifen, denn die Welt Anti Doping Agentur (WADA) hat CBD aus ihrer Liste gestrichen. Und geht es darum, den Körper bei einer Massage von Verspannungen zu befreien, sind CBD-Öle oder Pasten immer eine gute Wahl.

CBD-Produkte in der Kosmetik

Die steigende Beliebtheit von CBD macht um die Kosmetik keinen Bogen. Immer mehr Menschen stoßen bei der Suche nach natürlichen Pflegemitteln auf CBD-Produkte. CBD-haltigen Kosmetika kommt dabei zugute, dass auch die Haut über Cannabinoid-Rezeptoren verfügt, an die die Essenz andocken kann. Egal ob es sich um eine Tagescreme, eine Bodylotion oder um ein Hautöl handelt – für all diese Pflegemittel bildet CBD den idealen Grundstoff. Er

  • stellt die normale Hautbarriere wieder her,
  • reduziert Juckreiz und Spannungsgefühle,
  • beruhigt die Haut, beseitigt Pickel und
  • verleiht ihr einen frischen Teint.

Im Grunde sind CBD-Kosmetikprodukte für jeden Hauttyp geeignet. Jedoch müssen Kunden beim Erwerb genau auf die Qualität schauen. Als Trägerstoffe sollten natürliche Fette wie Shea- oder Kakaobutter dienen. Auch der CBD-Gehalt darf nicht zu gering ausfallen.

Essen für Schule oder Kita: Was nicht in die Brotdose gehört!

Egal, ob Kindergarten, Hort oder Schule: Sind die lieben Kleinen den ganzen Tag außer Haus, brauchen Sie etwas Anständiges zu essen und zu trinken. Doch das Packen der Brotdose gestaltet sich für manche Eltern schwieriger als gedacht. Was daher in der Brotdose tabu ist, erfährst du in diesem Artikel.

Das Füllen der Brotdose – ein Glücksspiel?

Was in die Brotdose kommt, hängt von vielen Faktoren ab. So spielt etwa das Alter deines Kindes sowie dessen Vorlieben für bestimmte Lebensmittel eine Rolle. Eine optimale und ausgewogene Zusammenstellung des Lunchpakets gestaltet sich daher immer sehr individuell und ist einem ständigen Wandel unterworfen. Folgende Fehler solltest du dabei dennoch lieber vermeiden:

Süßigkeiten

Kinder, die nicht naschen, haben keinen Spaß? Das muss jeder selbst entscheiden. Hier und da nach dem Essen etwas Süßes zu verputzen, hat sicher noch keinem Kind geschadet. Clever ist es dennoch nicht, ein paar süße Leckereien in die Mepal Brotdose zu packen. Zum einen besteht die Gefahr, dass dein Kind nur Augen für die Naschereien hat und den Rest links liegen lässt, zum anderen sorgen Süßigkeiten einen schnellen Energieschub, der ebenso schnell wieder abflacht und zu Müdig- und Schläfrigkeit führen kann.

Getränke

Problematisch wird der Zuckeranteil auch in Getränken. Mal davon abgesehen, dass sie den Durst nicht wirklich stillen, läuft im Schulranzen oder dem Sportbeutel schnell mal eine Flasche aus. Im schlimmsten Fall verkleben Limo und Saft dann Bücher und Hefte. Praktischerweise können Getränke außerhalb des Ranzens transportiert werden. Statt süß-klebriger Softdrinks solltest du deinem Spross lieber Wasser oder ungesüßten Tee mitgeben.

Stark riechende Lebensmittel

Ein kräftiger, aromatischer Käse, frische Zwiebeln oder stark gewürzte Speisen sind keine gute Idee für einen gemeinschaftlichen Lunch. Lebensmittel, die olfaktorisch alles durchdringen, könnten bei anderen Kindern Unbehagen oder gar Übelkeit auslösen. Ganz zu schweigen davon, dass auch das Brot nicht mehr schmeckt, wenn alles dasselbe Aroma hat.

Lebensmittel mit kurzer Haltbarkeit

Eher nur für den Heimverzehr geeignet sind Bananen und schnell verderbliche Lebensmittel, wie Wurst oder Ei. Nahrungsmittel mit kurzer Haltbarkeit, die obendrein noch gekühlt werden müssen, solltest du im Sommer mit Bedacht mit in den Kindergarten oder die Schule mitgeben. Selbiges gilt für Milchprodukte. Während Bananen und Beeren lieber zu Hause bleiben sollten, kannst du deinem Kind dennoch ein bisschen Obst als gesunde Snacks mitgeben. Empfehlenswert sind beispielsweise Apfel- oder Birnenstücke sowie Trauben. Wenn du generell für Abwechslung in der Brotdose sorgst, erscheint das Essen viel appetitlicher.

Die passendsten Düfte für den Sommer

Betörend und spritzig-frisch zugleich – Düfte für den Sommer

An heißen Sommertagen sehnen wir uns nach Frische und Leichtigkeit. Fruchtig-spritzige, blumige oder leichte Düfte, deren Geruchsintensität mit der Zeit ein wenig ausgeprägter wird, lassen die Herzen höher schlagen. Schwere Parfums sind hingegen eher für den Herbst oder den Winter geeignet. Der menschliche Geruchssinn kann nicht nur die Gefühlswelt positiv beeinflussen, sondern durch Düfte ist es überdies möglich, Erinnerungen in der Gedankenwelt wieder aufleben zu lassen. Erfahrene Parfumeure wissen das. Sie teilen ihre Parfums gern in saisonale Duftkreationen ein. So wird es leicht, die passenden Düfte für den Sommer zu finden.

Die meisten Menschen bringen mit dem Sommer fast unwillkürlich Urlaub, Sonne, Strand, Meer und Blumenwiesen in Verbindung. Hochwertige Sommerdüfte passen sich dieser fröhlichen Stimmung an und sind vorwiegend blumig, oder sie brillieren durch eine fruchtige, belebende Note. Je nach Parfum können unter anderem Essenzen der schwarzen Johannisbeere, Jasmin, Vanille oder Kokos-Aromen enthalten sein. Pfirsich, Lemon oder exotische Blüten sorgen ebenfalls für echtes Urlaubsfeeling. Manche Parfums enthalten sogar Zimt – eine Essenz, die normalerweise eher intensiven Winterdüften vorbehalten ist. Es kommt eben auf die Komposition bzw. auf die Zusammensetzung der verarbeiteten Ingredienzen an.

Die wichtigsten Eigenschaften eines Sommerparfums

  • Sommerliche Parfums sind unaufdringlich.
  • Sie zeichnen sich durch einen frischen Charakter aus.
  • Oft sind sie nur als eine leichte Nuance wahrnehmbar.
  • Sommerdüfte lassen aufgrund ihrer angenehmen Zusammensetzung Urlaubsgefühle aufkommen.
  • Sie enthalten keine schweren Öle oder intensiven Duft-Essenzen.

Nicht jedes Parfum ist für jeden Anwender geeignet

Sommerdüfte riechen bei jedem Menschen anders. Hierbei spielen verschiedene Faktoren eine Rolle, wie zum Beispiel die individuelle Körperchemie oder der ph-Wert der Haut. Darüber hinaus können das Lebensalter oder sogar die Essgewohnheiten die Duftbeschaffenheit eines Parfums beeinflussen. Bei Menschen, die regelmäßig scharf oder pikant speisen, riechen Parfums oft deutlich intensiver. Nicht immer können sich die verwendeten Düfte bei ihnen jedoch voll entfalten. Das liegt häufig daran, dass die Öle der Lebensmittel über die Haut abgegeben werden und sich mit den Essenzen des Parfums verbinden.

Obwohl man bei heißen Außentemperaturen naturgemäß stärker schwitzt, sollte das Parfum sparsam aufgetragen werden. Die Duftaromen verteilen sich in der sommerlichen Jahreszeit deutlich stärker als an kühlen Tagen. Die Gefahr, dass das Sommerparfum von anderen als zu dominant wahrgenommen werden könnte, ist daher groß. Dezente Zurückhaltung ist daher gefragt, wenn es um die Wahl des Duftes geht.

Zeit nehmen bei der Suche nach dem passenden Sommerparfum

Grundsätzlich ist es ratsam, jedes Parfum vor dem Auftragen auszuprobieren. Die Erfahrung hat gezeigt, dass sich für Menschen mit fettiger Haut Sommerdüfte mit würzig-orientalischem Charakter exzellent eignen. Parfums, die Bergamotte, Lemon oder Zitrone entfalten, sind ideal für Anwender mit trockener oder sensibler Haut. Der menschliche Geruchssinn kann in der Regel nicht mehr als drei Duftrichtungen voneinander unterscheiden. Wenn aber dennoch mehr als drei Parfums nacheinander getestet werden, ist es möglich, dass die einzelnen Kreationen nur noch zu einem kleinen Teil wahrgenommen werden. Es ist daher denkbar, dass der Duft des neu erworbenen Parfums nach dem Kauf völlig anders riecht. Bei der Suche nach dem perfekten Parfum für den Sommer sollte man sich Zeit nehmen – und mit allen Sinnen genießen.