Immer mehr ältere Menschen berichten von Betrugsvorfällen und sind schon einmal den kriminellen Maschen der Betrüger ins Netz gegangen. Die Tricks und immer dreister werdenden Vorgehensweisen der Kriminellen werden immer undurchsichtiger und gemeiner. Am Ende sind es die Betroffenen und Ahnungslosen, denen das Geld, der Schmuck und mehr unter ihren Augen geklaut wird. Schlimmer noch, manchmal sind es dreiste Einbrüche am helllichten Tag, wenn die Diebe im Vorfeld ganze Straßenzüge ausgespäht haben und genau wissen, wer wann wo hin geht und zuhause ist. Wie viele Personen sich im Haushalt aufhalten, wann diese zu Bett gehen und wie sie ihren mit Routine geprägten Alltag bestreiten. Jeder Gang und jede Fahrt wird dokumentiert und aus dem Hintergrund beobachtet. Am Ende wissen die Diebe und Betrüger ganz genau, wann der richtige Zeitpunkt ist zuzuschlagen. Aber auch via WhatsApp oder Mail und vor allem am Telefon versuchen sie mit den trickreichsten Maschen ihre Opfer zu schädigen und ihr Vertrauen und ihr Gutmütigkeit auszunutzen. Man kann sich aber im Vorfeld gut schützen und sich schlau machen, was man unternehmen kann, damit es erst gar nicht zu solchen Vorfällen kommen kann.
In Großstädten besonders trickreich
In vielen Metropolen und Großstädten tummeln sich nicht nur viele Touristen und Einwohner, unter ihnen mischt sich auch eine relativ große Zahl von Betrügern und Dieben. Denn dort, wo die Anonymität der Großstadt herrscht, fallen die Diebeszüge zum Einen nicht auf und zum Anderen finden sich hier deutlich mehr potenzielle Opfer, die um Kopf und Kragen betrogen werden können. Viele Betroffene berichten von Vorfällen, wie falscher Polizisten, die plötzlich vor der Haustüre stehen und aus irgendwelchen, vorgeschobenen und erfundenen Gründen die Wohnung durchsuchen müssen, oder Bargeld für die angebliche Auslösung und Kaution des Neffen auf der Wache zu begleichen. Hier können in besonderen Fällen die Profis, wie die Detektei Hamburg-Eimsbüttel helfen und der Spur mit ihrem Wissen und ihrem Know-how nachgehen, Mit einer hohen Erfolgsquote zeichnen sich diese detektivischen Arbeiten am Ende für Betroffene aus. Besonders dann, wenn es sich ums recherchieren und Observieren handelt, wenn hohe Geldsummen verschwunden und kostbarer Schmuck gestohlen wurde.
Wenn die Sicht eingeschränkt ist und das Gehör nachlässt
Besonders bei Senioren im betagten Alter ist es für Diebe und Betrüger ein Leichtes unbemerkt und ungesehen ins Innere der Wohnung zu gelangen, oder auch mit falschen Ausweisen und Dokumenten zu arbeiten, um ans Geld der Betroffenen zu gelangen. Sie wissen, wann die Betroffenen allein zuhause sind und dass sie eben nicht mehr so ganz fit sind, eine nachlassende Sehstärke haben, das Gehör und aber auch die Mobilität deutlich eingeschränkt ist. Unter Druck, den Betrüger geübt auf ihre Opfer ausüben können, werden gefälschte Dokumente unterschrieben und vorgezeigte, gefälschte Ausweise nicht wirklich erkannt. Auf diese Weise schaffen sie sich Vertrauen gegenüber ihren potenziellen Opfern und später auch Zutritt in die Wohnung. Dabei sind sie meist nicht allein und agieren zu zweit oder zu mehreren Personen. Allein aus diesem Grund sollte man auf der Hut sein und auf gar keinen Fall Fremde, selbst wenn sie sich ausweisen und einen vermeintlich triftigen Grund darlegen, hinein lassen.
Auch am Telefon wachsam sein
Der berühmt und berüchtigte Enkeltrick wirkt leider trotz vieler Warnungen und Präventionsmaßnahmen noch immer. Hier rufen angebliche entfernte Verwandte und Enkel und Co. an, geben vor dass sie einen Unfall hatten oder Ähnliches und unbedingt Geld benötigen und dies so schnell wie möglich. Auch hier werden Betroffene massiv unter Druck gesetzt und einige ältere Menschen sind so verwirrt und überweisen in aller Verzweiflung und Hektik die gewünschte Summe aufs Konto. Summieren sie die Vorfälle und handeln die Betrüger in Gruppen organisiert, kommt am Ende des Jahres eine gigantische Summe zusammen, die allein aufs Konto dieses Tricks gehen. Wichtig ist, dass Kinder und Enkel unter Umständen ihre Großeltern und Eltern davor warne, sie aufklären und ihnen immer wieder ins Gewissen reden, dass sie auf keinen Fall weder ihre eigenen Kontodaten an Dritte und Unbekannte weitergeben, noch Geld auf Anweisungen am Telefon oder Ähnlichem unternehmen. Denn auch mit der Herausgabe der Kontodaten und fürs Onlinebanking insbesondere, rücken immer wieder ältere und verunsicherte Menschen ihre privaten Bankverbindungsdaten heraus. Das kann am Ende teuer zu stehen kommen. Denn der Schaden ist erheblich, wenn das Konto gut gedeckt ist und das Ersparte dort gelagert und deponiert wurde. Die präventive Vorsorge und Aufklärung im Vorfeld ist also enorm wichtig.
