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Es war an der Zeit, nach fast einem Jahrzehnt die Internetpräsenz des SNHH neu zu gestalten.
Also wurde ein Arbeitskreis gegründet.

Arbeitskreis
Mitglieder des Arbeitskreises (Bild: Kurt Berger)

Die Mitglieder des Arbeitskreises waren

  • Gisela Westphal
  • Margrit Hoffmann
  • Walter Kaspar-Sickermann
  • Bernhard Kaiser (Webmaster)
  • Kurt Berger

Hans Nantz, Peter Abolins und zeitweise Volker Kuhlwein haben die Arbeit begleitet. Weitere Mitglieder im Verein haben Einzelfragen bearbeitet.

Wir möchten hier das Konzept für die neuen Seiten vorstellen und begründen. Spätere "Generationen" von Webmastern werden ganz anders denken und entscheiden. Dann ist es gut, wenn sie wissen, was wir uns dabei gedacht haben.

  • Technik, Gestaltung und Organisation der Seiten sollen so einfach wie möglich sein, damit viele unserer Mitglieder sich zutrauen können, einmal Webmaster zu sein.
     
    Ausnahmen sollten auf einzelne Seiten beschränkt bleiben, die keine Leitseiten in der Navigation sind, und deren Ausfall –sei es ein Fehler des Webmasters oder das Fehlen eines Spezialprogramms beim Browser des Besuchers– den Besucher nicht so verärgert, dass er den SNHH-Auftritt verlässt.
     
    Wir sind Amateure, Autodidakten. Es ist uns bisher nicht gelungen, unsere Vorstellung vom Internetauftritt des Vereins. in html4.01strict oder gar in xhtml zu verwirklichen. Also schreiben wir in html4.01transitional mit dokumentglobalen css-Formaten und einem kleinen php-Einschub.
  • In diesem einfachen Aufbau sollen die Seiten aber möglichst fehlerfrei im Sinne des
    www-Consortiums (W3C) sein. Am Seitenfuß sind daher Knöpfe, mit denen man Fehler leicht finden kann. Dies ist vor allem eine Hilfe für den Webmaster beim Schreiben der Seiten.
  • Die Seitenbreite wird exakt in Pixeln festgelegt, damit das Erscheinungsbild auf Bildschirmen jeder beliebigen Auflösung immer gleich ist.
     
    Nur noch ein kleiner Prozentsatz von Bildschirmen wird mit der Auflösung 800×600 betrieben. Es ist aber zu vermuten, dass gerade Ältere und Sehbehinderte diese Auflösung bevorzugen. Aus diesem Grunde wird die Seitenbreite mit Rücksicht auf den vertikalen Scrollbalken auf 740 px festgelegt.
  • Es werden keine Rahmen (frames) verwendet. Hierfür gibt es mehrere Gründe:
     
    - frames nehmen Platz weg
    - frames erschweren dem Webmaster das Handwerk
    - frames verhindern das Setzen von Lesezeichen auf einzelne Seiten
    - frames erschweren Suchmaschinen den Zugang
     
    Wir meinen, dass man sich auf unseren Seiten auch ohne frames gut zurecht findet.
  • Jede Seite hat im Kopf das Logo des SeniorenNet Hamburg und ihm gegenüber ein Themen-Logo. Die Abmessungen der Themen-Logos sind standardisiert, so dass ein Austausch mit einem einzigen Befehl für alle betroffenen Seiten erfolgen kann.
  • Da alle Seiten den gleichen Aufbau haben, ist eine neue Seite leicht durch Kopieren einer schon bestehenden zu erstellen, in die dann der neue Inhalt eingebracht wird.
  • Bisher hatte das SeniorenNet Hamburg ein Thema von besonderer Bedeutung, die "Zeitzeugen". Nach vielen Überlegungen, zu denen vor allem der Initiator dieses Themas, Volker Kuhlwein, beigetragen hat, ist der Arbeitskreis zu der Auffassung gekommen, die Seiten "Zeitzeugen" aufzugeben.
    Hauptgrund für diesen Entschluss war, dass im roter pfeil  Lebendigen virtuellen Museum Online (LeMO) derartige Berichte in einer ganz anderen Qualität gebracht werden, geprüft und in den richtigen Zusammenhang gebracht von Historikern. So etwas können wir nicht einmal im Ansatz bieten.
  • Firmen, die Besucherzähler kostenlos zur Verfügung stellen, tun das nicht aus Güte. Sie erzeugen u.a. mit den Cookies, die sie dem Besucher auf den Computer setzen, "Internet-basierte Massendaten aus unterschiedlichen Quelldatensystemen" und führen sie "in einem offenen und anpassungsfähigen Web Data Mart zusammen" (Quelle: SAS Web Analytics). Wir können zwar nicht die Welt verbessern, müssen aber nicht jeden Unfug mitmachen, auch wenn wir gerne das eine oder andere über unsere Besucher wüssten,.
     
    Wir verzichten auf die Zählung unserer Besucher.
  • Wir verzichten auf ein Gästebuch. Erfahrungsgemäß stehen dort meistens Eintragungen wie diese:
    "Hi, eure Seiten sind Klasse! Besucht mich doch mal auf meiner Seite www.mueller-schulze.de".
    Vielleicht gelingt es uns, durch die Angabe von unseren mail-Adressen, auch ohne Gästebuch mit unseren Besuchern in Kontakt zu kommen.
  • Aus Gründen der spam-Vermeidung geben wir unsere mail-Adressen nur noch in Bildern bekannt. Sie haben alle die gleichen Abmessungen, wodurch die Arbeit des Webmasters erleichtert wird.
  • Ein Verein lebt von seinen Mitgliedern, von ihrem Gefühl, dabei zu sein und mitzuwirken. Daher werden die Links zu den Webseiten der Mitglieder als besonderes Thema geführt, getrennt von den anderen Links, eine Fotogalerie wird eingerichtet und den Berichten über Reisen und Erlebnisse wird ein eigenes Kapitel gewidmet. Versuchsweise werden auch Videoclips gezeigt.
  • Mit Ausnahme der Startseite sind alle Themen jeweils einem Ordner zugeteilt, in dem sich alle zu diesem Thema gehörenden Dateien (php, Bilder, html, pdf ...) befinden. Es gibt —mit einer begründeten Ausnahme— keine Unterordner. Auf diese Weise gelingt es, beim Kopieren von Seiten die Adressen vieler Links unverändert zu lassen.
    Innerhalb der Ordner lassen sich z.B. Seiten und Grafiken leicht durch ihre Namensgebung unterscheiden.
    Allerdings muss der Webmaster jedes ihm gelieferte Bild umbenennen, z.B. von
    "alsterschwaene750komplett.jpg" in "fot0225.jpg". ["fot" für "Foto"].
     
    Spätestens in einem Jahr, wenn wieder genug Müll in den Ordnern ist, wird der Webmaster glücklich sein über die strenge Ordnung.
    Für immer wiederkehrende Zeichen (Pfeile, Balken, Logos usw.) gibt es einen eigenen Ordner, auf den alle Seiten zugreifen. Entsprechendes gilt für die mail-Adressen.

Ausdrücklich möchten wir uns bei den früheren Webmastern bedanken. Sie haben zehn Jahre lang unseren Verein nach außen bestens vertreten. Auf ihren Erfahrungen können wir aufbauen.
Dass wir nun vieles anders machen als sie, ist keine Kritik an ihrer Arbeit, sondern eine notwendige Weiterentwicklung. Uns wird es mit unseren Nachfolgern nicht anders gehen.

Für Nostalgiebewusste gibt es hier den Zugang roter pfeil  zu einigen alten Seiten.

Die Arbeit hat uns Freude gemacht, wir haben viel gelernt. Wir hoffen, dass der neue Internetauftritt unseres Vereins Anklang findet.

Für den Arbeitskreis

Walter Kaspar-Sickermann    please write the address yourself -
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Knopf: Startseite Knopf: Uebersicht 21.03.2012 Valid CSS Valid HTML401