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"Hamburger Hochbahn AG"

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Besuch bei der "Hamburger Hochbahn AG"

Moin moin den Hamburger-SeniorenNetlerInnen und Netlern !

Als Fortsetzung des ADAC - Kurses: "Ein Leben lang: sicher & mobil" traf sich eine kleine Gruppe unserer SNHH - Mitglieder bei der Hamburger Hochbahn AG und hier - um sich speziell zu den Themen:"Sicherheitsmaßnahmen auf den Haltestellen" und:"Sicherheitsmaßnahmen in den Fahrzeugen"zu informieren - am U-Bahnhof Schlump.

Freundlichst begrüsst von Fr. Rasmussen und Hr. Heinrich. Während Frau Rasmussen unter dem Motto: "Harry hol doch schon mal den Wagen" im Untergrund verschwand, legte Herr Heinrich engagiert los. Pardon, ich möchte sie erst einmal vorstellen:

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halb verdeckt: Hr. Hoffmann vom ADAC.

Da die Mitglieder vom SeniorenNet-Hamburg e.V. im Umgang mit dem PC oder dem Laptop erfahren genug
sind im Surfen auf der Suche nach Informationen, hier gleich zu Beginn einige weiterführende, sehr inhaltsreiche Homepages und weiterführende Links:

http://www.hochbahn.de , dann weiterklicken zu: "Sicherheit an den Haltestellen" oder den Link: "Sicherheit in der U-Bahn". Auch: "Die Geschichte der Hamburger Hochbahn" bietet unendlich viele Informationen.

Nicht extra erwähnen muß ich wohl: http://de.wickipedia.org./wiki/Hamburger _ Hochbahn

Durch die obigen Hinweise komme ich nicht in die Verlegenheit, etwas sehr Wichtiges für einen Einzelnen von Euch außen vor gelassen zu haben. Bei einem Fahrgastaufkommen von 393 Mio Fahrgästen im Jahr 2008
( Bus: 203,9 Mio, U-Bahn: 189 Mio ) ist das subjektive Sicherheitsgefühl für den Einzelnen unterschiedlich.
So begann -für mich jedenfalls- schon mit dem Betreten der U-Bahn Haltestelle und von Hr. Heinrich vorgetragen, eine Flut von neuen Erkenntnissen. Was gibt es denn dort?

 

hha3ein Telefon ! hha4

Kenne ich doch! Nur..., dass hiermit kostenlos über Notfall- und Auskunftstasten (- obere Reihe -) auch die
Polizei und die Feuerwehr erreichbar ist..., wusste ich nicht!


Doch nun soll es endlich losgehen! " Harry", Entschuldigung bitte liebe Frau Rasmussen hat den Wagen geholt

hha5. Dieser Hinweis gilt doch nicht für die SNHH-ler!


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Und während Hr. Heinrich jene einzelnen Punkte (- wie: Videoaufzeichnung, Sprinkler, Feuerlöscher, usw., usw., die ich außen vorlasse -) anspricht, ausführlich erklärt und sich von Station zu Station jeweils etwa vier SNHH-ler vorn bei Fr. Rasmussen im Fahrstand über Signale, Geschwindigkeiten, Bremswege und Halte-
punkte erzählt und geduldig alle aufkommenden Fragen beantwortet, rollt der Zug leise dahin.

 

Unsere geliebte "CSD" mochte ich nicht verkleinern.

 

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Doch täuschen wir uns nicht! Das Augenmerk des Fahrers, bzw. der Fahrerin hat wichtigeres im Auge zu behalten. Eine Spazierfahrt ist das nicht! Akribisch genau wird das Fahrverhalten festgehalten und protokolliert.

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Für die Fahrgäste - in den bis zu 8 Wagen - und das Geschehen auf den Bahnsteigen hat die Sicherheit oberste Priorität. Wie wichtig dabei der Kontakt zu den Fahrgästen ist, wird während der Fahrt im Dialog zwischen Herrn Heinrich und Frau Rasmussen deutlich.

 

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Appell mit Geste.

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Neben jeder Ein-, bzw, Ausstiegstür befindet sich ein Notruf und eine Notbremse:

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Hilfreich ist die Angabe der Zug und Wagennummer, was auch immer gerade geschieht oder geschah.  Bitte nicht den starken "Max" spielen, so der eindringliche Apell. Schmierfinken, Unruhestifter,usw. nicht selbst ansprechen, sondern melden, da eine agressive Reaktion nicht auszuschließen ist. Möglich ist ein Melden von Vorfällen auch nach dem Verlassen des Zuges über eine Notrufsäule auf dem Bahnsteig

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Hier entsteht ein sofortiger -auch visueller- Kontakt zur Leitstelle.

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Hier im Stellwerk ist jederzeit bekannt wo und welcher Zug sich gerade wo befindet. Hier werden (- noch -) die "harten"  Weichen gestellt.

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Nicht zu verschweigen ist, dass in diesem Bericht nur Bruchstücke dessen wiedergegeben ist, was uns zum    Thema: " Hochbahn - Sicherheit" sehr anschaulich nahegebracht wurde. Vielen Dank im Namen des
                                                      SeniorenNet-Hamburg e.V.
                                                               Rolf Paulsen   

Fotos: Rolf Paulsen        

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