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Bei herrrlichem Wetter haben wir einen schönen Tag erlebt und wir
freuen uns, wenn wieder mal was geklappt hat.
Dank möchte ich allen sagen,die so wunderbare Kartoffel-,Nudel-,Gurken-,Schicht-
und Mediterransalate,Obatz`n,Apfel-Schokocreme und frische Erdbeeren beigesteuert
haben. Nicht zu vergessen die leckere Zitronentorte von Frau Möller.Die
Gattin vom schönen Karl-Heinz. Das da kein Stück übrig
blieb,dafür habe ich schlußendlich gesorgt.
Sicherlich habe ich wohl einige leckere Salate aufzuzählen vergessen
. Es war einfach alles köstlich und man ist traurig,daß man
nicht mehr essen konnte. Einiges blieb übrig. Schade. Aber nichts
wurde weggeworfen.
Es wurde angeregt geklönt und diskutiert und auch die Musik war dabei.
Als der Mann vom Grill,war ich der wunderbaren Musik direkt ausgesetzt
und habe 17 Variationen von dem "weißen Geflügel"
anhören müssen,das man ja zum Fenster reinlassen soll. Als zum
Schluß der seelige Hans Albers sang, kamen mir die Tränen.Ich
weiß nicht, ob vor Rührung oder weil der Rauch vom Grill wieder
einmal in die Augen stieß.
Auch ein Tänzchen wurde zaghaft gewagt. Natürlich von den üblichen
Verdächtigen,die schon im vergangenen Winter, mit Salsatanz in einer
Eppendorfer Disco aufgefallen waren. Die Menschen sind eben verschieden,denn
es gab auch eine arbeitsame Küchenfee,die fleißig,fleißig,
in der Küche fortwährend abwusch,während wir ohne schlechtes
Gewissen,das kreative Chaos auf den Tischen vergrößerten.
Gefreut haben wir uns über den Einstand der "Neuen" in
unserer Mitte. Wir wünschen ihnen viel Freude im Seniorennet-Hamburg.
Die leckere Apfel-Schokocreme war von Karin Schulz,glaube ich, Bitte das
Rezept ins Netz stellen.
Der original Obatz`n kam vom "bayrischen Botschafter in Hamburg",unserem
Wilhelm Stemm und seiner Gattin Anni.Wie immer perfekt mit bayrisch Weiß-blau
dekoriert. Dazu das leckere Brot.
Bärbel Meier steuerte den Schichtsalat bei.Der war prima Bärbel.
Der harte Kern blieb bis nach 21 Uhr . Es war einer der seltenen lauschigen
Sommerabende. Die restlichen Erdbeeren wurden noch vertilgt.Die Erdbeeren
hatte unser Webmaster Dieter Seidel morgens frisch vom Feld gepflückt.
Man war fröhlich und lauter,als es für reifere Damen und Herren
üblich ist.
Unsere Enkel hätten wohl gesagt:" Mein Gott Oma und Opa."
Aber das geht denen ja auch nichts an.
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