Planeteweg Wedel bis Fährmannssand Juni 2004
Mitglieder des SnHH machten sich am Sonntag auf, um den Planetenweg von Wedel bis über Fährmannssand hinaus abzulaufen.
Am Anfang war die 2,50 m dicke gelbe Sonne und in hundert Meter kam der stecknadelgroße Merkur in Sicht und die Erde war auch nur eine Marmel, dann der gasförmige Jupiter hatte die Größe einer Apfelsine und die Venus nun auch nur erbsengroß. Jetzt waren wir schon kilometerweit auf der Erde und hunderte von Millionen von kosmischen Kilometer gelaufen, so daß die Mehrheit der Wanderer des SnHH beim Planeten Neptun, der sich praktischerweise direkt bei der Ausflugsgaststätte Fährmannssand befand, die kosmische Wanderung abbrach und erstmal sich bei Bauernfrühstück und Bier, sowie Buchweizentorte und Cappuchino von den Strapazen der Wanderung erholten.
2 Damen hatten noch immer nicht genug und liefen weiter in die unendlichen Weiten um den Planeten Pluto zu besuchen, der kurz vor der Hetlinger Schanze sich befinden mußte.
So kamen wir dann glücklich, diese Wanderung heil und ohne Regen und kosmischen Niederschlag überstanden zu haben , wieder in Wedel an.
Ein Jeder von uns hat jetzt eine Ahnung bekommen,wie groß die Enfernung zu den einzelnen Planeten sind.
Gleichzeitig haben wir eine schöne Wanderung am Elbdeich entlang gemacht. Die vielen Schafskötel, in die wir getreten sind, haben wir ignoriert.
Text:Heiner Fosseck Foto: Heiner Fosseck